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		<title><![CDATA[Zoofreunde Board  - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.zoofreunde.net/</link>
		<description><![CDATA[Zoofreunde Board  - http://forum.zoofreunde.net]]></description>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 01:57:03 +0200</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[&quot;Lonesome George&quot; hofft auf Nachwuchs]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2984</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:34:10 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2984</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Quito (dpa) - Das seltenste Tier der Welt, die Riesenschildkröte "Lonesome George", könnte nach mehr als 30 Jahren doch noch Nachwuchs bekommen und die Unterart damit retten.<br />
<br />
Es seien sechs intakte Eier in dem Gehege auf den Galapagos-Inseln gefunden worden, in dem der "Einsame Georg", das letzte Exemplar der Unterart Geochelone nigra abingdoni, zusammen mit mehreren Weibchen verwandter Unterarten lebt, berichteten nationale Medien unter Berufung auf die Nationalparkverwaltung. Die Galapagos-Inseln im Pazifik etwa 1000 Kilometer vor der Küste Südamerikas gehören zu Ecuador.<br />
<br />
Ein Teil der Eier sei in Brutkästen mit 29,5 Grad Celsius gelegt worden, damit daraus weibliche Nachkommen schlüpfen. Die anderen würden bei 28 Grad ausgebrütet, da bei niedrigeren Temperaturen männlicher Nachwuchs entstehe. Wenn die Eier überhaupt befruchtet seien, werde es 120 bis 130 Tage dauern, bis die kleinen Nachkommen von George schlüpfen, sagten Fachleute von der Charles-Darwin-Forschungsstation auf der Insel Santa Cruz, in der George lebt.<br />
<br />
Die Unterart Geochelone nigra abingdoni galt als ausgestorben, bis "Lonesome George" Anfang der 1970er Jahre auf der Insel Pinta als einsamer Überlebender entdeckt wurde. Auch mehrere Expeditionen nach Pinta, um weitere Artgenossen von George mit dem charakteristischen langen Hals zu finden, blieben erfolglos.<br />
<br />
George, der inzwischen etwa 80 Jahre alt und damit in den besten Jahren ist, lebt seit Anfang der 1990er Jahre mit Weibchen von der benachbarten Insel Isabela zusammen. Gefallen habe der 90 Kilogramm schwere George nun offensichtlich an Weibchen der Unterart Geochelone nigra becki gefunden, hieß es weiter.<br />
<br />
<br />
Quelle: web.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Quito (dpa) - Das seltenste Tier der Welt, die Riesenschildkröte "Lonesome George", könnte nach mehr als 30 Jahren doch noch Nachwuchs bekommen und die Unterart damit retten.<br />
<br />
Es seien sechs intakte Eier in dem Gehege auf den Galapagos-Inseln gefunden worden, in dem der "Einsame Georg", das letzte Exemplar der Unterart Geochelone nigra abingdoni, zusammen mit mehreren Weibchen verwandter Unterarten lebt, berichteten nationale Medien unter Berufung auf die Nationalparkverwaltung. Die Galapagos-Inseln im Pazifik etwa 1000 Kilometer vor der Küste Südamerikas gehören zu Ecuador.<br />
<br />
Ein Teil der Eier sei in Brutkästen mit 29,5 Grad Celsius gelegt worden, damit daraus weibliche Nachkommen schlüpfen. Die anderen würden bei 28 Grad ausgebrütet, da bei niedrigeren Temperaturen männlicher Nachwuchs entstehe. Wenn die Eier überhaupt befruchtet seien, werde es 120 bis 130 Tage dauern, bis die kleinen Nachkommen von George schlüpfen, sagten Fachleute von der Charles-Darwin-Forschungsstation auf der Insel Santa Cruz, in der George lebt.<br />
<br />
Die Unterart Geochelone nigra abingdoni galt als ausgestorben, bis "Lonesome George" Anfang der 1970er Jahre auf der Insel Pinta als einsamer Überlebender entdeckt wurde. Auch mehrere Expeditionen nach Pinta, um weitere Artgenossen von George mit dem charakteristischen langen Hals zu finden, blieben erfolglos.<br />
<br />
George, der inzwischen etwa 80 Jahre alt und damit in den besten Jahren ist, lebt seit Anfang der 1990er Jahre mit Weibchen von der benachbarten Insel Isabela zusammen. Gefallen habe der 90 Kilogramm schwere George nun offensichtlich an Weibchen der Unterart Geochelone nigra becki gefunden, hieß es weiter.<br />
<br />
<br />
Quelle: web.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vogelpark Marlow]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2977</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:49:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2977</guid>
			<description><![CDATA[So, dann will ich mal, wie angekündigt (oder angedroht :lach:) einen Bericht zu meinem Besuch im Vogelpark Marlow letzte Woche schreiben.<br />
<br />
Nachdem ich meinen Obulus, der für Erwachsene 8 € beträgt, entrichtet habe, gings auch direkt zur ersten Anlage, der Afrikasavanne. Diese wird von Straußen, Kronenkranichen, Marabus und Rosapelikanen, die gerade gefüttert wurden, bewohnt. <br />
Weiter ging es zur wunderschönen Weißstorch-Anlage mit großem Wasserbereich und ansprechend mit Sträuchern bepflanztem Landteil. Die hier gezeigten Tiere sind alles verletzte Wildtiere, die mit gebrochenen Beinen, Flügeln und deformierten Schnäbeln in den Park kamen und nicht mehr in die freie Wildbahn entlassen werden können. Allerdings finden sich zur Fütterung auch Freiflieger ein.<br />
Es folgte die einzige (!) Volierenreihe des ganzen Parks, besetzt mit Gelbbrustaras, Weißbrusttukanen, Kleinen Gelbhaubenkakadus, Soldatenaras und die letzte Art ist mir jetzt entfallen. :sad3:<br />
Dann folgte die erste große begehbare Voliere, die Australienvoliere. Neben einer großen Anzahl Wellensittichen, gabs aber auch andere Sitticharten (z.B. Königsittiche und Cloncurrysittiche), sowie Zebrafinken und Diamanttäubchen.<br />
Das anschließende begehbare Australiengehege mit Erdhaufen aus roter Erde (willkommen im Outback!) wurde von einer Gruppe Bennettkängurus bewohnt.<br />
Auf den anschließenden Bereichen für Wasservögel waren nur Schwarze Schwäne (teilweise mit Jungtieren) und Radjahgänse zu sehen (ausgeschildert waren lediglich die Schwäne).<br />
Dann folgte eine große Voliere für eine schöne Gruppe Keas (mindestens 5 Tiere). Auffällig in der Voliere ist ein ausrangierter Jeep, an dem die Keas nur zu gerne ihren Spieltrieb ausüben (so sieht er dann auch aus). Natürlich wissen die Normalbesucher nichts damit anzufangen und standen etwas ratlos vor dem Auto :).<br />
Die Gebirgsloris in der begehbaren Lorivoliere dürfen mit Spezialnektar gefüttert werden. Zur Zeit ist eine deutliche Erweiterung der Voliere in Bau. Als Grund wurde die große Popularität der Loris bei den Besuchern angegeben.<br />
Eine große Teichanlege wurde z.Zt. nur für Hausgänse und Laufenten genutzt. Ich nehme mal an, dass es sich um den ehemaligen Pelikanweiher handelt, auf dem diese vor ihrem Umzug auf die Afrikasavenne gehalten wurden. Hier ließe sich aber deutlich mehr machen, indem man eine schöne Wasservogelkollektion unterbringt (vielleicht mit geografischer Spezialisierung).<br />
Der große Streichelzoo beherbert neben Zwergziegen auch Skuddeschafe, Hängebauchschweine, Minipigs, Seidenhühner, Bronzeputer und anderes Geflügel.<br />
Weiter ging es zur begehbaren Voliere für Waldrappen, Europäische Löffler und Jungfernkraniche. Die Waldrapp-Gruppe war die größte, die ich jemals in einem Zoo gesehen habe und bestand aus mindestens 50 Tieren. Erstaunlich, dass sich alle Tiere auf ein Viertel der Anlage quteschten und den Rest ungenutzt ließen.<br />
Die Kranichanlagen sind aus meiner Sicht ein Highlight des Parks. In riesigen Wildwiesen-Anlagen, teils mit natürlichem Bachlauf und an den Wald am Parkrand geschmiegt, leben Mandschurenkraniche, Graue Kronenkraniche, Graukraniche und Weißnackenkraniche. <br />
Die Südamerikavoliere beherbergt Chile-Flamingos, Rote Sichler und Witwen-Pfeifgänse, jedoch keine Andenibisse mehr :sad2: (zumindest waren sie weder ausgeschildert, noch waren sie zu sehen).<br />
Dann kam die Präriehund-Voliere, die neben einer sehr großen Kolonie dieser Nagetiere, Guirakuckucke, Rennkuckucke und als besonderes Highlight Socorrotauben beherbergt.<br />
Dann komme die freien Flächen für die zwei Shows, die mehrmals täglich stattfinden, zum einen die Wiese für die Greifvogelshow und die für die „Begegnung mit Tieren“ inklusive dem freifliegenden Marabu „Roberto“, Seriema und Kaffernhornrabe.<br />
Die begehbare Eulenvoliere mit Bartkäuzen (einem meiner Lieblinge), Schnee-Eulen und einer Sperbereule ist nordisch bepflanzt mit wenigen hohen Büschen oder Bäumen.<br />
Die Greifvogelvolieren beherbergen Rot- und Schwarzmilane, Steppenadler, Seeadler und Weißrückengeier (große Gruppe).<br />
Anschließend ging es in die Nationalparvoliere „Vorpommersche Boddenlandschaft“. Diese sehr große Voliere ist größtenteils schön gestaltet mit Strandbereichen, offenen Wasserpartien für die Anatiden und vielen Sträuchern und kleinen Bäumen, sodass man die Singvögel fast gar nicht zu Gesicht bekommt. Auf Wunsch kann ich auch noch die Artenliste für diese Voliere veröffentlichen (wie übrigens auch für die Australienvoliere). Erwähnt seien hier lediglich die Zwerggänse mit Nachwuchs und die große Säbelschnäbler-Kolonie. In einem abgetrennten Gehege lebt noch ein weiteres Graukranich-Paar.<br />
Das Gehege für Weißbüscheläffchen ist begehbar, ausreichend groß und die Tiere können nach Herzenslust im Strauchwerk umherklettern (was sie auch tun).<br />
Dahinter befindet sich das Aufzuchthaus in dessen Außenbereich junge Weißnackenkraniche unterschiedlicher Altersklassen zu sehen waren.<br />
Eine weitere große Voliere (unnötig zu schreiben, dass diese begehbar ist) beherbergt eine große Zuchtgruppe Humboldtpinguine, die mit Meerespelikanen, Argentinischen Ruderenten und Inkaseeschalben vergesellschaftet sind.<br />
Die begehbare Afrikavoliere bietet aus schlechten Haltungen aufgenommenen Graupapageien und Mohrenkopfpapageien eine artgerechte Unterkunft. Die meisten Individuen sind allerdings aufgrund ihrer vormaligen schlechten Haltung nicht sehr ansehnlich.<br />
Die neueste Anlage ist ein begehbares Totenkopfäffchen-Gehege. Gehalten wird eine 28 Köpfe starke reine Männergruppe. Die Tiere sind allerdings noch keine intakte Gruppe wie mir schien. Jeder ging noch seine eigenen Wege, Interaktivitäten untereinander fanden kaum statt. Ärgerlich, dass Eltern hier trotz ausdrücklichen Schildern am Eingang ihre Kinder die Tiere streicheln lassen und Kinderwägen mit in das Gehege nehmen. Solche Ignoranz und Unvernunft ärgert mich immer sehr :angry: – ist jedoch leider kein Einzelfall!<br />
Desweiteren leben auf der Anlage noch Seriemas und Rotschulterenten. Die ganze Anlage wirkt noch ein bischen kahl, da sich die Pflanzen und Bäumchen erst noch richtig wachsen müssen, aber das kommt sicherlich noch.<br />
Zuletzt ging es noch in das Tropenhaus. Dieses wurde früher als Schmetterlingshaus genutzt, das die Schmetterlingsparks in Mecklenburg-Vorpommern jedoch überhand nehmen, hat man sich für eine andere Nutzung entschieden und hält jetzt eine kleine Gruppe Lisztäffchen. Dennoch war ich etwas enttäuscht von der Halle. Sie ist nicht unbedingt sehr groß, aber hat einen guten Pflanzenbestand und ließe sich wirklich gut besetzen. Stattdessen sieht man außer den Lisztäffchen nur Kois in und Schmuckschildkröten an einem Teich, sowie einen weiteren Teich voller Rotfedern (!!!). An Vögeln war nur eine einzelne Zweifarben-Fruchttaube zu sehen (nicht beschildert). Mit geringstem Aufwand könnte man hier einen schönen Vogelbesatz ansiedeln und das hätte ich nach allem, was zuvor zu sehen war, schon erwartet.<br />
Vor der Gastronomie befindet sich dann noch das Zwergottergehege, von denen sich allerdings niemand zeigen wollte.<br />
<br />
Als Fazit kann ich diesen Park nur uneingeschränkt empfehlen. Ich liebe Walsrode und Walsrode ist ja auch einmalig und eine Institution, aber lange Papageien-Volierenreihen wie dort, sieht man in Marlow (auch aufgrund seines jungen Alters, gegründet 1994) nicht. <br />
Der Vogelpark Marlow hat meine Erwartungen übertroffen (was sehr schwer ist) und rangiert somit in meiner Hitliste sicherlich im oberen Bereich.<br />
Ein toller neuer Vogelpark mit artgerechten, modernen Anlagen und Weiterentwicklungen sind absolut möglich, denn die Fläche von 22 Hektar birgt noch so einige Möglichkeiten.<br />
<br />
Wer bis unten hin mit dem Lesen durchgehalten hat, verdient ein extra Lob! :lach:<br />
Und wer jetzt noch Fragen, Anmerkungen oder Kritik hat – nur raus damit!<br />
<br />
PS: Eine Bilderserie im Bilder-Thread kommt die Woche auch noch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, dann will ich mal, wie angekündigt (oder angedroht :lach:) einen Bericht zu meinem Besuch im Vogelpark Marlow letzte Woche schreiben.<br />
<br />
Nachdem ich meinen Obulus, der für Erwachsene 8 € beträgt, entrichtet habe, gings auch direkt zur ersten Anlage, der Afrikasavanne. Diese wird von Straußen, Kronenkranichen, Marabus und Rosapelikanen, die gerade gefüttert wurden, bewohnt. <br />
Weiter ging es zur wunderschönen Weißstorch-Anlage mit großem Wasserbereich und ansprechend mit Sträuchern bepflanztem Landteil. Die hier gezeigten Tiere sind alles verletzte Wildtiere, die mit gebrochenen Beinen, Flügeln und deformierten Schnäbeln in den Park kamen und nicht mehr in die freie Wildbahn entlassen werden können. Allerdings finden sich zur Fütterung auch Freiflieger ein.<br />
Es folgte die einzige (!) Volierenreihe des ganzen Parks, besetzt mit Gelbbrustaras, Weißbrusttukanen, Kleinen Gelbhaubenkakadus, Soldatenaras und die letzte Art ist mir jetzt entfallen. :sad3:<br />
Dann folgte die erste große begehbare Voliere, die Australienvoliere. Neben einer großen Anzahl Wellensittichen, gabs aber auch andere Sitticharten (z.B. Königsittiche und Cloncurrysittiche), sowie Zebrafinken und Diamanttäubchen.<br />
Das anschließende begehbare Australiengehege mit Erdhaufen aus roter Erde (willkommen im Outback!) wurde von einer Gruppe Bennettkängurus bewohnt.<br />
Auf den anschließenden Bereichen für Wasservögel waren nur Schwarze Schwäne (teilweise mit Jungtieren) und Radjahgänse zu sehen (ausgeschildert waren lediglich die Schwäne).<br />
Dann folgte eine große Voliere für eine schöne Gruppe Keas (mindestens 5 Tiere). Auffällig in der Voliere ist ein ausrangierter Jeep, an dem die Keas nur zu gerne ihren Spieltrieb ausüben (so sieht er dann auch aus). Natürlich wissen die Normalbesucher nichts damit anzufangen und standen etwas ratlos vor dem Auto :).<br />
Die Gebirgsloris in der begehbaren Lorivoliere dürfen mit Spezialnektar gefüttert werden. Zur Zeit ist eine deutliche Erweiterung der Voliere in Bau. Als Grund wurde die große Popularität der Loris bei den Besuchern angegeben.<br />
Eine große Teichanlege wurde z.Zt. nur für Hausgänse und Laufenten genutzt. Ich nehme mal an, dass es sich um den ehemaligen Pelikanweiher handelt, auf dem diese vor ihrem Umzug auf die Afrikasavenne gehalten wurden. Hier ließe sich aber deutlich mehr machen, indem man eine schöne Wasservogelkollektion unterbringt (vielleicht mit geografischer Spezialisierung).<br />
Der große Streichelzoo beherbert neben Zwergziegen auch Skuddeschafe, Hängebauchschweine, Minipigs, Seidenhühner, Bronzeputer und anderes Geflügel.<br />
Weiter ging es zur begehbaren Voliere für Waldrappen, Europäische Löffler und Jungfernkraniche. Die Waldrapp-Gruppe war die größte, die ich jemals in einem Zoo gesehen habe und bestand aus mindestens 50 Tieren. Erstaunlich, dass sich alle Tiere auf ein Viertel der Anlage quteschten und den Rest ungenutzt ließen.<br />
Die Kranichanlagen sind aus meiner Sicht ein Highlight des Parks. In riesigen Wildwiesen-Anlagen, teils mit natürlichem Bachlauf und an den Wald am Parkrand geschmiegt, leben Mandschurenkraniche, Graue Kronenkraniche, Graukraniche und Weißnackenkraniche. <br />
Die Südamerikavoliere beherbergt Chile-Flamingos, Rote Sichler und Witwen-Pfeifgänse, jedoch keine Andenibisse mehr :sad2: (zumindest waren sie weder ausgeschildert, noch waren sie zu sehen).<br />
Dann kam die Präriehund-Voliere, die neben einer sehr großen Kolonie dieser Nagetiere, Guirakuckucke, Rennkuckucke und als besonderes Highlight Socorrotauben beherbergt.<br />
Dann komme die freien Flächen für die zwei Shows, die mehrmals täglich stattfinden, zum einen die Wiese für die Greifvogelshow und die für die „Begegnung mit Tieren“ inklusive dem freifliegenden Marabu „Roberto“, Seriema und Kaffernhornrabe.<br />
Die begehbare Eulenvoliere mit Bartkäuzen (einem meiner Lieblinge), Schnee-Eulen und einer Sperbereule ist nordisch bepflanzt mit wenigen hohen Büschen oder Bäumen.<br />
Die Greifvogelvolieren beherbergen Rot- und Schwarzmilane, Steppenadler, Seeadler und Weißrückengeier (große Gruppe).<br />
Anschließend ging es in die Nationalparvoliere „Vorpommersche Boddenlandschaft“. Diese sehr große Voliere ist größtenteils schön gestaltet mit Strandbereichen, offenen Wasserpartien für die Anatiden und vielen Sträuchern und kleinen Bäumen, sodass man die Singvögel fast gar nicht zu Gesicht bekommt. Auf Wunsch kann ich auch noch die Artenliste für diese Voliere veröffentlichen (wie übrigens auch für die Australienvoliere). Erwähnt seien hier lediglich die Zwerggänse mit Nachwuchs und die große Säbelschnäbler-Kolonie. In einem abgetrennten Gehege lebt noch ein weiteres Graukranich-Paar.<br />
Das Gehege für Weißbüscheläffchen ist begehbar, ausreichend groß und die Tiere können nach Herzenslust im Strauchwerk umherklettern (was sie auch tun).<br />
Dahinter befindet sich das Aufzuchthaus in dessen Außenbereich junge Weißnackenkraniche unterschiedlicher Altersklassen zu sehen waren.<br />
Eine weitere große Voliere (unnötig zu schreiben, dass diese begehbar ist) beherbergt eine große Zuchtgruppe Humboldtpinguine, die mit Meerespelikanen, Argentinischen Ruderenten und Inkaseeschalben vergesellschaftet sind.<br />
Die begehbare Afrikavoliere bietet aus schlechten Haltungen aufgenommenen Graupapageien und Mohrenkopfpapageien eine artgerechte Unterkunft. Die meisten Individuen sind allerdings aufgrund ihrer vormaligen schlechten Haltung nicht sehr ansehnlich.<br />
Die neueste Anlage ist ein begehbares Totenkopfäffchen-Gehege. Gehalten wird eine 28 Köpfe starke reine Männergruppe. Die Tiere sind allerdings noch keine intakte Gruppe wie mir schien. Jeder ging noch seine eigenen Wege, Interaktivitäten untereinander fanden kaum statt. Ärgerlich, dass Eltern hier trotz ausdrücklichen Schildern am Eingang ihre Kinder die Tiere streicheln lassen und Kinderwägen mit in das Gehege nehmen. Solche Ignoranz und Unvernunft ärgert mich immer sehr :angry: – ist jedoch leider kein Einzelfall!<br />
Desweiteren leben auf der Anlage noch Seriemas und Rotschulterenten. Die ganze Anlage wirkt noch ein bischen kahl, da sich die Pflanzen und Bäumchen erst noch richtig wachsen müssen, aber das kommt sicherlich noch.<br />
Zuletzt ging es noch in das Tropenhaus. Dieses wurde früher als Schmetterlingshaus genutzt, das die Schmetterlingsparks in Mecklenburg-Vorpommern jedoch überhand nehmen, hat man sich für eine andere Nutzung entschieden und hält jetzt eine kleine Gruppe Lisztäffchen. Dennoch war ich etwas enttäuscht von der Halle. Sie ist nicht unbedingt sehr groß, aber hat einen guten Pflanzenbestand und ließe sich wirklich gut besetzen. Stattdessen sieht man außer den Lisztäffchen nur Kois in und Schmuckschildkröten an einem Teich, sowie einen weiteren Teich voller Rotfedern (!!!). An Vögeln war nur eine einzelne Zweifarben-Fruchttaube zu sehen (nicht beschildert). Mit geringstem Aufwand könnte man hier einen schönen Vogelbesatz ansiedeln und das hätte ich nach allem, was zuvor zu sehen war, schon erwartet.<br />
Vor der Gastronomie befindet sich dann noch das Zwergottergehege, von denen sich allerdings niemand zeigen wollte.<br />
<br />
Als Fazit kann ich diesen Park nur uneingeschränkt empfehlen. Ich liebe Walsrode und Walsrode ist ja auch einmalig und eine Institution, aber lange Papageien-Volierenreihen wie dort, sieht man in Marlow (auch aufgrund seines jungen Alters, gegründet 1994) nicht. <br />
Der Vogelpark Marlow hat meine Erwartungen übertroffen (was sehr schwer ist) und rangiert somit in meiner Hitliste sicherlich im oberen Bereich.<br />
Ein toller neuer Vogelpark mit artgerechten, modernen Anlagen und Weiterentwicklungen sind absolut möglich, denn die Fläche von 22 Hektar birgt noch so einige Möglichkeiten.<br />
<br />
Wer bis unten hin mit dem Lesen durchgehalten hat, verdient ein extra Lob! :lach:<br />
Und wer jetzt noch Fragen, Anmerkungen oder Kritik hat – nur raus damit!<br />
<br />
PS: Eine Bilderserie im Bilder-Thread kommt die Woche auch noch!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Flusspferd-News]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2969</link>
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:42:10 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2969</guid>
			<description><![CDATA[Hier kann man Hippo-Nachrichten aus verschiedenen Zoos posten (ich habe noch keine solche Thema gefunden), damit man nicht in jedem einzelnem Zoo-Thread suchen muss.<br />
<br />
Ich fänge mal an.<br />
Es gibt ein (vermutlich weibliche) Nachwuchs in Zoo Wroclaw (Breslau). Mutter ist Rumba, Vater ist nicht erwähnt. Quelle: Gazeta.pl Wroclaw.<br />
<br />
Und eine Frage - wie sieht es mit den Hippo-Zwillingen in Emmen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier kann man Hippo-Nachrichten aus verschiedenen Zoos posten (ich habe noch keine solche Thema gefunden), damit man nicht in jedem einzelnem Zoo-Thread suchen muss.<br />
<br />
Ich fänge mal an.<br />
Es gibt ein (vermutlich weibliche) Nachwuchs in Zoo Wroclaw (Breslau). Mutter ist Rumba, Vater ist nicht erwähnt. Quelle: Gazeta.pl Wroclaw.<br />
<br />
Und eine Frage - wie sieht es mit den Hippo-Zwillingen in Emmen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[geozoo.de braucht endlich wieder ein Aquarium und ein Terrarium]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2967</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:36:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2967</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an euch alle!<br />
<br />
geozoo.de macht ja derzeit Sommerpause, da ich leider im Studium alle Hände voll zu tun habe.<br />
<br />
Allerdings möchte ich für einen ersten Schritt endlich mal wieder einen Plan für das Living Sea Aquarium bzw. das Reptilienhaus online stellen.<br />
<br />
Und hier seid ihr gefragt... wer Lust hat möge mir Vorschläge zusenden oder hier online posten. Der Tierbestand ergibt sich aus der Homepage (Living Sea Aquarium - Reptilienhaus). Weitere Tierarten oder Attraktionen innerhalb der Gebäude dürfen frei hinzu gedichtet werden!<br />
<br />
Würde mich freuen den einen oder anderen Vorschlag zu bekommen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Fabian<br />
<br />
PS: Und dann wäre da noch die Orca-Bay... :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an euch alle!<br />
<br />
geozoo.de macht ja derzeit Sommerpause, da ich leider im Studium alle Hände voll zu tun habe.<br />
<br />
Allerdings möchte ich für einen ersten Schritt endlich mal wieder einen Plan für das Living Sea Aquarium bzw. das Reptilienhaus online stellen.<br />
<br />
Und hier seid ihr gefragt... wer Lust hat möge mir Vorschläge zusenden oder hier online posten. Der Tierbestand ergibt sich aus der Homepage (Living Sea Aquarium - Reptilienhaus). Weitere Tierarten oder Attraktionen innerhalb der Gebäude dürfen frei hinzu gedichtet werden!<br />
<br />
Würde mich freuen den einen oder anderen Vorschlag zu bekommen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Fabian<br />
<br />
PS: Und dann wäre da noch die Orca-Bay... :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zoo Cottbus]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2966</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 13:16:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2966</guid>
			<description><![CDATA[Laut dem Schüling-Forum sollen in das neue Cottbusser Tapirhaus Flachlandtapire einziehen. Geplant waren eigentlich ursprünglich Schabrackentapire.<br />
<br />
Die Flachlandtapire für Cottbus sollen aus dem Zoo Berlin kommen und sollte somit das Päarchen darstellen, da es dort wohl keinen Nachwuchs gibt. Das Weibchen ist 8 Jahre, dass Männchen 4.<br />
<br />
Damit würde der Zoo Berlin keine Tapire mehr besitzen. Ergo kann man den Bairds-Tapirmann, den man im TP untergestellt hat zurück holen. Man will wohl auch Schabrackentapire halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut dem Schüling-Forum sollen in das neue Cottbusser Tapirhaus Flachlandtapire einziehen. Geplant waren eigentlich ursprünglich Schabrackentapire.<br />
<br />
Die Flachlandtapire für Cottbus sollen aus dem Zoo Berlin kommen und sollte somit das Päarchen darstellen, da es dort wohl keinen Nachwuchs gibt. Das Weibchen ist 8 Jahre, dass Männchen 4.<br />
<br />
Damit würde der Zoo Berlin keine Tapire mehr besitzen. Ergo kann man den Bairds-Tapirmann, den man im TP untergestellt hat zurück holen. Man will wohl auch Schabrackentapire halten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Madakaskar - wieder eine neue Art - Mausmaki Nr 16]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2965</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:54:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2965</guid>
			<description><![CDATA[und die Suche geht weiter....<br />
diesmal wurde eine neue Affenart gefunden.<br />
<br />
<br />
Zitat:vbio.de - 15.07.2008<br />
Mausmaki Nr. 16: Neue Primatenart auf Madagaskar entdeckt<br />
Die Arbeitsgruppe um Privatdozentin Dr. Ute Radespiel aus dem Institut für Zoologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat gemeinsam mit madagassischen Wissenschaftlern und Studierenden der Organisation GERP (Groupe d'Étude et de Recherche sur les Primates de Madagascar) eine Primatenart beschrieben, die der Fachwelt bisher nicht bekannt war. Die Ergebnisse wurden am 14. Juli auf der Internetseite des Fachmagazins American Journal of Primatology veröffentlicht (http://www.interscience.wiley.com/ajp). Die kleine nachtaktive Mausmaki-Art wurde auf den Namen Microcebus macarthurii, MacArthur's Mausmaki, getauft. Die Tiere leben im Osten Madagaskars in den dichten, immergrünen Bergregenwäldern der Makira-Region. Sie wurden von den madagassischen Wissenschaftlern bei einer Bestandserhebung der Lemurenfauna entdeckt. <br />
<br />
<br />
selbst bei Wiki steht er schon drin ;)<br />
<br />
<br />
Zitat:# Der Berthes Mausmaki (Microcebus berthae) gilt mit 25 bis 30 Gramm Körpergewicht als kleinste Primatenart. Er lebt im westlichen Madagaskar.<br />
# Der Graubraune Mausmaki (Microcebus griseorufus) ist durch ein hellbraunes Fell gekennzeichnet. Auch diese Art ist im westlichen Madagaskar beheimatet.<br />
# Der Goodman-Mausmaki (Microcebus lehilahytsara) wurde erst 2005 als eigene Art beschrieben. Er lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Der Graue Mausmaki (Microcebus murinus) zählt zu den bekannteren Arten und ist im Westen und Süden Madagaskars beheimatet.<br />
# Der Zwerg-Mausmaki (Microcebus myoxinus) gehört zu den kleinsten Arten und lebt in Westmadagaskar.<br />
# Der Goldbraune Mausmaki (Microcebus ravelobensis) ist auf ein kleines Gebiet im nordwestlichen Madagaskar beschränkt und git als bedroht.<br />
# Der Braune Mausmaki (Microcebus rufus) ist durch sein rotbraunes Fell gekennzeichnet und lebt im Osten Madagaskars.<br />
# Der Sambirano-Mausmaki (Microcebus sambiranensis) kommt nur im nordwestlichen Madagaskar vor.<br />
# Der Nördliche Mausmaki (Microcebus tavaratra) ähnelt dem Braunen Mausmaki, die Art ist im nördlichen Madagaskar beheimatet.<br />
# Claires Mausmaki (Microcebus mamiratra) ist auf der Insel Nosy Be beheimatet. Bei der 2006 beschriebenen Art Microcebus lokobensis könnte es sich um die gleiche Art handeln.<br />
# Simmons' Mausmaki (Microcebus simmonsi) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Jollys Mausmaki (Microcebus jollyae) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Mittermeiers Mausmaki (Microcebus mittermeieri) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Microcebus bongolavensis wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im nordwestlichen Madagaskar und ähnelt dem braunen Mausmaki.<br />
# Microcebus danfossi wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im nordwestlichen Madagaskar und ähnelt dem braunen Mausmaki. Namenspate ist das Industrieunternehmen Danfoss.<br />
# Der MacArthur-Mausmaki (Microcebus macarthurii) lebt im Osten Madagaskars in der Makira-Region. Diese Art wurde 2008 erstbeschrieben. <br />
<br />
<br />
da zeigt sich was in den letzten 3 Jahren in der Forschung alles passiert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[und die Suche geht weiter....<br />
diesmal wurde eine neue Affenart gefunden.<br />
<br />
<br />
Zitat:vbio.de - 15.07.2008<br />
Mausmaki Nr. 16: Neue Primatenart auf Madagaskar entdeckt<br />
Die Arbeitsgruppe um Privatdozentin Dr. Ute Radespiel aus dem Institut für Zoologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) hat gemeinsam mit madagassischen Wissenschaftlern und Studierenden der Organisation GERP (Groupe d'Étude et de Recherche sur les Primates de Madagascar) eine Primatenart beschrieben, die der Fachwelt bisher nicht bekannt war. Die Ergebnisse wurden am 14. Juli auf der Internetseite des Fachmagazins American Journal of Primatology veröffentlicht (http://www.interscience.wiley.com/ajp). Die kleine nachtaktive Mausmaki-Art wurde auf den Namen Microcebus macarthurii, MacArthur's Mausmaki, getauft. Die Tiere leben im Osten Madagaskars in den dichten, immergrünen Bergregenwäldern der Makira-Region. Sie wurden von den madagassischen Wissenschaftlern bei einer Bestandserhebung der Lemurenfauna entdeckt. <br />
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selbst bei Wiki steht er schon drin ;)<br />
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Zitat:# Der Berthes Mausmaki (Microcebus berthae) gilt mit 25 bis 30 Gramm Körpergewicht als kleinste Primatenart. Er lebt im westlichen Madagaskar.<br />
# Der Graubraune Mausmaki (Microcebus griseorufus) ist durch ein hellbraunes Fell gekennzeichnet. Auch diese Art ist im westlichen Madagaskar beheimatet.<br />
# Der Goodman-Mausmaki (Microcebus lehilahytsara) wurde erst 2005 als eigene Art beschrieben. Er lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Der Graue Mausmaki (Microcebus murinus) zählt zu den bekannteren Arten und ist im Westen und Süden Madagaskars beheimatet.<br />
# Der Zwerg-Mausmaki (Microcebus myoxinus) gehört zu den kleinsten Arten und lebt in Westmadagaskar.<br />
# Der Goldbraune Mausmaki (Microcebus ravelobensis) ist auf ein kleines Gebiet im nordwestlichen Madagaskar beschränkt und git als bedroht.<br />
# Der Braune Mausmaki (Microcebus rufus) ist durch sein rotbraunes Fell gekennzeichnet und lebt im Osten Madagaskars.<br />
# Der Sambirano-Mausmaki (Microcebus sambiranensis) kommt nur im nordwestlichen Madagaskar vor.<br />
# Der Nördliche Mausmaki (Microcebus tavaratra) ähnelt dem Braunen Mausmaki, die Art ist im nördlichen Madagaskar beheimatet.<br />
# Claires Mausmaki (Microcebus mamiratra) ist auf der Insel Nosy Be beheimatet. Bei der 2006 beschriebenen Art Microcebus lokobensis könnte es sich um die gleiche Art handeln.<br />
# Simmons' Mausmaki (Microcebus simmonsi) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Jollys Mausmaki (Microcebus jollyae) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Mittermeiers Mausmaki (Microcebus mittermeieri) wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im östlichen Madagaskar.<br />
# Microcebus bongolavensis wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im nordwestlichen Madagaskar und ähnelt dem braunen Mausmaki.<br />
# Microcebus danfossi wurde erst 2006 als eigene Art beschrieben. Diese Art lebt im nordwestlichen Madagaskar und ähnelt dem braunen Mausmaki. Namenspate ist das Industrieunternehmen Danfoss.<br />
# Der MacArthur-Mausmaki (Microcebus macarthurii) lebt im Osten Madagaskars in der Makira-Region. Diese Art wurde 2008 erstbeschrieben. <br />
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da zeigt sich was in den letzten 3 Jahren in der Forschung alles passiert ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tasmanische Teufel - erster Sieg über den Krebs?]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2964</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:45:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2964</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:welt.de - 15.07.2008<br />
Tasmanische Teufel überlisten den Krebs <br />
Der Tasmanische Teufel gehört nun nicht mehr zu den gefährdeten, sondern zu den bedrohten Arten. Die Tiere werden von einer Form von Gesichtskrebs dahingerafft, die den Bestand in manchen Regionen bereits um 90 Prozent reduziert hat. Neuerdings jedoch scheinen die "Teufel" ihren Lebenswandel an diese Bedrohung anzupassen - sie schlagen dem Krebs ein evolutionäres Schnippchen. Und so sehen Forscher die Situation inzwischen vorsichtig optimistisch. Die Australier haben fünf Beutelteufel-Populationen untersucht und ihre Beobachtungen in "Proceedings of the National Academy of Science" (PNAS) veröffentlicht. Sie stellten fest, dass die Tiere sich neuerdings früher paaren: Während weibliche Beutelteufel in der Vergangenheit frühestens mit etwa zwei Jahren Nachwuchs bekamen, werfen inzwischen schon einjährige Tiere zum ersten Mal. Damit stellen die Teufel sicher, dass sie überhaupt dazu kommen, Nachwuchs zu zeugen - denn wer sich einmal angesteckt hat, stirbt innerhalb weniger Monate an den Wucherungen im Gesicht. Was soeben auf der Insel vor Australien geschieht, ist Evolution zum Anfassen und Zuschauen. ... Wendet nun ausgerechnet der Krebs alles zum Guten? "Wir glauben, dass der Krebs einen neuen, stark selektiven Faktor für die Veränderung des Lebenszyklus darstellt, der zu einer Population führen kann, die genetisch und demografisch robuster ist", schreiben die Forscher. Anders ausgedrückt, sehen sie die Entwicklung vorsichtig optimistisch. Der Genpool der Tasmanischen Teufel ist zwar klein, aber nicht völlig einheitlich - die Evolution hat noch ein wenig Spielraum. Doch noch sind die letzten großen Raubbeutler nicht außer Gefahr: "Obwohl die Fähigkeit, auf frühe Vermehrung umzusteigen, den Teufeln eine Möglichkeit zum Überleben bietet, bleibt die Prognose unsicher." <br />
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Zitat:wissenschaft-online.de - 15.07.2008<br />
Zwangsweise frühreif - Tödliche Krankheit macht Beutelteufel zu jüngeren Eltern<br />
Könnte man die letzte Zufluchtsstätte einer vom Aussterben bedrohten Art hoffnungsvoller als Maria Island titulieren? Noch dazu wenn die gefährdete Spezies den Namen des Antichristen trägt? Das kleine Eiland vor der Küste Tasmaniens soll nun jedenfalls zum Rettungsanker für den Beutelteufel (Sarcophilus harrisii) werden, dessen Bestand auf der Hauptinsel in rasender Geschwindigkeit dahinsiecht - hinweggerafft von einer heimtückischen Krankheit namens Teufelsgesichtstumorkrankheit (Devil Facial Tumour Disease, DFTD). Innerhalb von nur drei Monaten zerstört dieser Krebs das Gesicht der Tiere, sodass sie nicht mehr fressen können, und übersät ihren Körper mit Geschwulsten. Was die Krankheit auslöst - etwa Viren oder mutierte Zellen, die nach Kontakt mit gesundem Gewebe dieses ebenfalls aus dem Ruder laufen lässt -, entzieht sich bislang noch ebenso der Kenntnis wie potenzielle medizinische Gegenmaßnahmen. <br />
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kann man nur hoffen, dass diese Entwicklung ein bisschen hilft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:welt.de - 15.07.2008<br />
Tasmanische Teufel überlisten den Krebs <br />
Der Tasmanische Teufel gehört nun nicht mehr zu den gefährdeten, sondern zu den bedrohten Arten. Die Tiere werden von einer Form von Gesichtskrebs dahingerafft, die den Bestand in manchen Regionen bereits um 90 Prozent reduziert hat. Neuerdings jedoch scheinen die "Teufel" ihren Lebenswandel an diese Bedrohung anzupassen - sie schlagen dem Krebs ein evolutionäres Schnippchen. Und so sehen Forscher die Situation inzwischen vorsichtig optimistisch. Die Australier haben fünf Beutelteufel-Populationen untersucht und ihre Beobachtungen in "Proceedings of the National Academy of Science" (PNAS) veröffentlicht. Sie stellten fest, dass die Tiere sich neuerdings früher paaren: Während weibliche Beutelteufel in der Vergangenheit frühestens mit etwa zwei Jahren Nachwuchs bekamen, werfen inzwischen schon einjährige Tiere zum ersten Mal. Damit stellen die Teufel sicher, dass sie überhaupt dazu kommen, Nachwuchs zu zeugen - denn wer sich einmal angesteckt hat, stirbt innerhalb weniger Monate an den Wucherungen im Gesicht. Was soeben auf der Insel vor Australien geschieht, ist Evolution zum Anfassen und Zuschauen. ... Wendet nun ausgerechnet der Krebs alles zum Guten? "Wir glauben, dass der Krebs einen neuen, stark selektiven Faktor für die Veränderung des Lebenszyklus darstellt, der zu einer Population führen kann, die genetisch und demografisch robuster ist", schreiben die Forscher. Anders ausgedrückt, sehen sie die Entwicklung vorsichtig optimistisch. Der Genpool der Tasmanischen Teufel ist zwar klein, aber nicht völlig einheitlich - die Evolution hat noch ein wenig Spielraum. Doch noch sind die letzten großen Raubbeutler nicht außer Gefahr: "Obwohl die Fähigkeit, auf frühe Vermehrung umzusteigen, den Teufeln eine Möglichkeit zum Überleben bietet, bleibt die Prognose unsicher." <br />
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Zitat:wissenschaft-online.de - 15.07.2008<br />
Zwangsweise frühreif - Tödliche Krankheit macht Beutelteufel zu jüngeren Eltern<br />
Könnte man die letzte Zufluchtsstätte einer vom Aussterben bedrohten Art hoffnungsvoller als Maria Island titulieren? Noch dazu wenn die gefährdete Spezies den Namen des Antichristen trägt? Das kleine Eiland vor der Küste Tasmaniens soll nun jedenfalls zum Rettungsanker für den Beutelteufel (Sarcophilus harrisii) werden, dessen Bestand auf der Hauptinsel in rasender Geschwindigkeit dahinsiecht - hinweggerafft von einer heimtückischen Krankheit namens Teufelsgesichtstumorkrankheit (Devil Facial Tumour Disease, DFTD). Innerhalb von nur drei Monaten zerstört dieser Krebs das Gesicht der Tiere, sodass sie nicht mehr fressen können, und übersät ihren Körper mit Geschwulsten. Was die Krankheit auslöst - etwa Viren oder mutierte Zellen, die nach Kontakt mit gesundem Gewebe dieses ebenfalls aus dem Ruder laufen lässt -, entzieht sich bislang noch ebenso der Kenntnis wie potenzielle medizinische Gegenmaßnahmen. <br />
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kann man nur hoffen, dass diese Entwicklung ein bisschen hilft]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wildpark Schloss Tambach]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2963</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:44:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2963</guid>
			<description><![CDATA[Wie von Uakari in dem Bilderthread berichtet, wird für Wölfe gebaut. Hier ein paar mehr Informationen.<br />
<br />
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Zitat:np-coburg.de - 12. Juli 2008<br />
WILDPARK TAMBACH - "Der Wolf klopft an unsere Türe"<br />
Von Tim Birkner<br />
Tambach - Im Wildpark Schloss Tambach sollen bald die Wölfe heulen. Momentan baut Heinrich Graf zu Ortenburg ein ehemaliges Wildschwein-Gehege für Wölfe um. Das 8000 Quadratmeter große Gelände braucht einen hohen Zaun, der auch noch tief in die Erde reicht, denn die Wölfe können gut graben. Ein Erdkessel in Form eines großen Betonrings mit eigenem Eingang wird dem Wolf hier gebaut. "Der Wolf braucht außerdem einen lichten Waldbestand mit Freiflächen, auf die die Sonne scheint", weiß Ortenburg. Und er möchte es den neuen Wildpark-Bewohnern so angenehm wie möglich machen. Große Steine hat er anfahren lassen, auf denen sich die Wölfe sonnen können. Das wäre auch für die Besucher schön, denn in Erdhöhle oder Unterstand können sie schlecht schauen. Die "drei bis vier" Jungtiere, die ab Mitte August im Coburger Land heulen werden, sind alle gut ein Jahr alt. Sie kommen zum einen aus dem Bayerischen Wald, zum anderen aus der Lüneburger Heide. Insgesamt will er für das neue Gehege rund 200 000 Euro investieren. Er möchte die Besucher als Paten gewinnen und je einen Quadratmeter für 25 Euro vergeben. Die Spender stünden dann auf einer großen Tafel und würden zu exklusiven Events wie Nachtführungen eingeladen werden. Die Eintrittspreise werden vorerst nicht erhöht. Stattdessen träumt Ortenburg bereits von einem Bären. "Doch das ist noch viel aufwändiger, dafür brauchen wir deutlich höhere Besucherzahlen", so der Graf. Jetzt sollen erst einmal die Wölfe kommen, heulen und Kinder bekommen.<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie von Uakari in dem Bilderthread berichtet, wird für Wölfe gebaut. Hier ein paar mehr Informationen.<br />
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Zitat:np-coburg.de - 12. Juli 2008<br />
WILDPARK TAMBACH - "Der Wolf klopft an unsere Türe"<br />
Von Tim Birkner<br />
Tambach - Im Wildpark Schloss Tambach sollen bald die Wölfe heulen. Momentan baut Heinrich Graf zu Ortenburg ein ehemaliges Wildschwein-Gehege für Wölfe um. Das 8000 Quadratmeter große Gelände braucht einen hohen Zaun, der auch noch tief in die Erde reicht, denn die Wölfe können gut graben. Ein Erdkessel in Form eines großen Betonrings mit eigenem Eingang wird dem Wolf hier gebaut. "Der Wolf braucht außerdem einen lichten Waldbestand mit Freiflächen, auf die die Sonne scheint", weiß Ortenburg. Und er möchte es den neuen Wildpark-Bewohnern so angenehm wie möglich machen. Große Steine hat er anfahren lassen, auf denen sich die Wölfe sonnen können. Das wäre auch für die Besucher schön, denn in Erdhöhle oder Unterstand können sie schlecht schauen. Die "drei bis vier" Jungtiere, die ab Mitte August im Coburger Land heulen werden, sind alle gut ein Jahr alt. Sie kommen zum einen aus dem Bayerischen Wald, zum anderen aus der Lüneburger Heide. Insgesamt will er für das neue Gehege rund 200 000 Euro investieren. Er möchte die Besucher als Paten gewinnen und je einen Quadratmeter für 25 Euro vergeben. Die Spender stünden dann auf einer großen Tafel und würden zu exklusiven Events wie Nachtführungen eingeladen werden. Die Eintrittspreise werden vorerst nicht erhöht. Stattdessen träumt Ortenburg bereits von einem Bären. "Doch das ist noch viel aufwändiger, dafür brauchen wir deutlich höhere Besucherzahlen", so der Graf. Jetzt sollen erst einmal die Wölfe kommen, heulen und Kinder bekommen.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spix Ara Zucht in der 4 Generation]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2953</link>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:58:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2953</guid>
			<description><![CDATA[Hat da irgend jemand schon was von gehört VIDEO ?<br />
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K.D.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hat da irgend jemand schon was von gehört VIDEO ?<br />
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K.D.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anlagen Fotos Tierpark Bochum]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2946</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:46:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2946</guid>
			<description><![CDATA[Wie gewohnt, gibt es nun auch zum Tierpark Bochum einige Anlagenfotos.<br />
<br />
Das höchst positive an Bochum sind weniger riesige Anlagen oder imposante Tierhäuse (außer Terrraum), aber sie habe schon immer probiert neue Anlagen zu entwerfen und auch mal cverschiedene Möglichkeiten der Haltungen auszuprobieren.<br />
<br />
Dazu gehören nicht nur die Nordseewelten:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Sondern auch der einzige Rund-um-Flugkäfig. Bild wird nachgeliefert.<br />
<br />
<br />
Diese recht kahle Pony-Anlage war auch neben gewähnlich Sheddys auch mit Welsh-Ponys besetzt.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Für einen kleinen Tierpark ist die Gibbonanalge recht großzügig in der Fläche und Gestaltung.<br />
<br />
<br />
Freilandterrarien<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ein großer Teich darf natürlich auch nicht fehlen<br />
<br />
<br />
--&gt; die Nasenbäranlage<br />
<br />
Ich habe leider keine Fotos der Prärieanlage. Die Anlage, welche mit Kanninchenkauz, Buntfalke und Präriehunden besetzt ist, ist glänzt von der Orginellität des Besatzes. Mich freut es, dass dieser Versuch gewagt wurde und es auch zu funktieren scheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie gewohnt, gibt es nun auch zum Tierpark Bochum einige Anlagenfotos.<br />
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Das höchst positive an Bochum sind weniger riesige Anlagen oder imposante Tierhäuse (außer Terrraum), aber sie habe schon immer probiert neue Anlagen zu entwerfen und auch mal cverschiedene Möglichkeiten der Haltungen auszuprobieren.<br />
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Dazu gehören nicht nur die Nordseewelten:<br />
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Sondern auch der einzige Rund-um-Flugkäfig. Bild wird nachgeliefert.<br />
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Diese recht kahle Pony-Anlage war auch neben gewähnlich Sheddys auch mit Welsh-Ponys besetzt.<br />
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Für einen kleinen Tierpark ist die Gibbonanalge recht großzügig in der Fläche und Gestaltung.<br />
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Freilandterrarien<br />
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Ein großer Teich darf natürlich auch nicht fehlen<br />
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--&gt; die Nasenbäranlage<br />
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Ich habe leider keine Fotos der Prärieanlage. Die Anlage, welche mit Kanninchenkauz, Buntfalke und Präriehunden besetzt ist, ist glänzt von der Orginellität des Besatzes. Mich freut es, dass dieser Versuch gewagt wurde und es auch zu funktieren scheint.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aquarium im Allwetterzoo]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2940</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 16:39:44 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2940</guid>
			<description><![CDATA[Habe neulich mal versucht dieses Gebäude abzulichten, leider nicht ganz einfach, hier die Ergebnisse:<br />
<br />
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Und immer dran denken: <br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe neulich mal versucht dieses Gebäude abzulichten, leider nicht ganz einfach, hier die Ergebnisse:<br />
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Und immer dran denken: <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleinzoos im Norden]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2937</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 14:07:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2937</guid>
			<description><![CDATA[so da es schon einen Bereich "Kleinzoos im Südwesten" gibt. Gibt es nun auch einen für den Norden.<br />
<br />
man wühlt und wühlt und kommt irgendwo raus. Diesmal in Bassum. Dies liegt südlich von Bremen.<br />
<br />
Hier gibt es den Tierpark Petermoor, leider ist der Internetauftritt nicht sehr ergiebig und die BL sagt auch noch nicht viel über diesen Park aus.<br />
<br />
Aber bisschen findet man dann doch.<br />
Im März gab es von diesen hier:<br />
 Nachwuchs<br />
<br />
Tipp: Eintritt ist frei, Spende wird erbeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[so da es schon einen Bereich "Kleinzoos im Südwesten" gibt. Gibt es nun auch einen für den Norden.<br />
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man wühlt und wühlt und kommt irgendwo raus. Diesmal in Bassum. Dies liegt südlich von Bremen.<br />
<br />
Hier gibt es den Tierpark Petermoor, leider ist der Internetauftritt nicht sehr ergiebig und die BL sagt auch noch nicht viel über diesen Park aus.<br />
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Aber bisschen findet man dann doch.<br />
Im März gab es von diesen hier:<br />
 Nachwuchs<br />
<br />
Tipp: Eintritt ist frei, Spende wird erbeten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meereskundemuseum Stralsund &amp;#x26; Oceaneum]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2927</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:15:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2927</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Eröffnung des größten deutschen Meeresmuseums<br />
  <br />
Die Meere bedecken sieben Zehntel der Erdoberfläche, sie sind der evolutionäre Ursprung allen Lebens und gigantische Nahrungsquelle für Krebse, Fische, Meeressäuger und den Menschen. Der Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, Harald Benke, betont: "In der Tiefsee leben noch viele Arten, die wir nicht kennen." Nur 2,4 Quadratkilometer dieses Lebensraums, ein nicht mal stecknadelgroßer Punkt auf dem Globus und damit statistisch gesehen ein nahezu vernachlässigbarer Teil, seien bisher mit automatischen Tauchrobotern gründlich untersucht worden. Unsere Foto-Serie [1] verrät, was die Besucher im neuen Ozeaneum zu sehen bekommen.<br />
<br />
Feierliche Eröffnung des "Ozeaneums" am Freitag<br />
In das unbekannte Universum "Meer" können vom kommenden Samstag (12. Juli) an die Besucher von Deutschlands größtem Museumsneubau eintauchen. Zu der feierlichen Eröffnung des "Ozeaneums" am Tag zuvor wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet. In der UNESCO-Welterbestadt Stralsund entstanden die Ausstellungshallen in den zurückliegenden zwei Jahren für rund 60 Millionen Euro zusätzlich zum bestehenden Gebäude des Deutschen Meeresmuseums. Wie vier riesige, vom Wasser blank geputzte und umspülte Eiszeitfindlinge (große Steine aus der Eiszeit) thront die Anlage zwischen mittelalterlichen Speichergebäuden.<br />
<br />
Unterwasserreise durch 39 Schaubecken<br />
In dem Bau der Stuttgarter Architekten Behnisch und Partner kann der Besucher eine Unterwasserreise durch 39 Schaubecken machen. Diese beginnt an einer Nachbildung des Stralsunder Hafenbeckens, in dem Fische wie Plötzen und kleine Rotfedern über einem entsorgten Fahrrad schwimmen - und endet am Tiefsee-Atlantik-Aquarium mit skurrilen Seewölfen und am Grönlandbecken, das die Tierwelt unter dem Eis abbildet.<br />
<br />
Sieben lebensgroße Wal-Modelle <br />
Endpunkt der Ausstellung ist der von der Umweltorganisation Greenpeace mit 1,45 Millionen Euro finanzierte Bereich "1:1 Riesen der Meere" mit sieben lebensgroßen Modellen von Meeresgiganten wie Blau-, Schwert- oder Buckelwal. "Wir wollen den Menschen erlebbar machen, was sie durch die Bedrohung der Wale verlieren", sagt Greenpeace-Projektleiter Thomas Henningsen. Nach Angaben des Museums können die Besucher im "Ozeaneum" die weltgrößte Wal-Dokumentation bestaunen.<br />
<br />
Mehr als nur ein Großaquarium<br />
Die Aquarien - wenn sie denn alle in Betrieb sind - haben ein Gesamtfassungsvermögen von 60.000 Badewannen-Füllungen (sechs Millionen Liter Wasser). Rund 200 Tonnen Salz benötigen die Aquarianer, um das Trinkwasser, das zuvor vollkommen entkeimt wurde, entsprechend den Originalgewässern aufzusalzen. Das Deutsche Meeresmuseum will mit dem neuen Ausstellungskomplex aber mehr bieten als nur ein Großaquarium. "Als Museum haben wir den Auftrag, zu bilden", erklärt Benke. In den Ausstellungen über das Leben in der Ostsee oder über die Weltmeere mit klassischen Vitrinen, Präparaten und Bildschirmen erhalten die Besucher Antworten auf Fragen wie "Müssen Fische trinken?" oder "Welche Extreme birgt die Tiefsee?". Wer sich in wissenschaftliche Fakten vertiefen will, habe dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten, erläutert der Museumschef.<br />
<br />
Neue Attraktion für Mecklenburg-Vorpommern<br />
Von dem Neubau, der sich wegen seines einzigartigen Konzepts Experten zufolge in die Reihe der weltweit führenden Aquarien einfügt, erwartet vor allem die Tourismusbranche an der Ostsee-Küste positive Effekte. "Das Ozeaneum passt ausgezeichnet in das Image des Landes Mecklenburg-Vorpommern als naturnahes Urlaubsziel und ist ein Top-Freizeitangebot für Touristen", meint der Geschäftsführer des Landestourismusverbandes, Bernd Fischer. Mindestens 550.000 Besucher benötigt das Museum pro Jahr für einen wirtschaftlichen Betrieb.<br />
<br />
Keine komplette Fertigstellung bis zur Eröffnung<br />
Doch über der Eröffnungsfreude liegen auch Schattenwölkchen. Fünf Tage vor dem Start weist die Ausstellung noch Lücken auf - und nicht alle, das weiß Museumschef Benke, werden bis dahin geschlossen sein. Das Schwarmfischbecken, mit insgesamt 2,6 Millionen Litern das größte, wird aus Zeitgründen bis zur Eröffnung nicht mit Tieren bestückt sein. Die Pinguinanlage und das Heringsbecken dürfen derzeit gar nicht gebaut werden, weil die Kosten angesichts gestiegener Baupreise aus dem Ruder liefen. 60 Millionen Euro und damit zehn Millionen mehr als ursprünglich geplant kostete der Bau. Die Zusatzkosten teilten sich Bund und Land, die sich mit 30 Millionen (Bund) und 17,5 Millionen Euro (Land) beteiligten.<br />
<br />
Ticket-Rabatte in der Eröffnungsphase<br />
Insgesamt flossen 52,6 Millionen Euro öffentliche Gelder in das "Ozeaneum", das künftig den Betrieb aus den Einnahmen finanzieren muss. Weil nicht alle Ausstellungsabschnitte fertig sind, werden in der Eröffnungsphase Ticket-Rabatte eingeräumt. Erwachsene kommen für 10 (später 14) und Kinder für 5 (später 8) Euro in die Schau.<br />
<br />
<br />
Weitere Informationen Deutsches Meeresmuseum, Ozeaneum Stralsund GmbH, Katharinenberg 14 bis 20, 18439 Stralsund, Tel.: 03831/26 50 601, Fax: 03831/26 50 609, E-Mail: info@ozeaneum.de, http://www.ozeaneum.de , Öffnungszeiten: ganzjährig Montag bis Sonntag 9:30 bis 19 Uhr mit erweiterter Öffnungszeit in den Monaten: Juni, Juli, August, September: 9:30 bis 21 Uhr.<br />
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<br />
Quelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Eröffnung des größten deutschen Meeresmuseums<br />
  <br />
Die Meere bedecken sieben Zehntel der Erdoberfläche, sie sind der evolutionäre Ursprung allen Lebens und gigantische Nahrungsquelle für Krebse, Fische, Meeressäuger und den Menschen. Der Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, Harald Benke, betont: "In der Tiefsee leben noch viele Arten, die wir nicht kennen." Nur 2,4 Quadratkilometer dieses Lebensraums, ein nicht mal stecknadelgroßer Punkt auf dem Globus und damit statistisch gesehen ein nahezu vernachlässigbarer Teil, seien bisher mit automatischen Tauchrobotern gründlich untersucht worden. Unsere Foto-Serie [1] verrät, was die Besucher im neuen Ozeaneum zu sehen bekommen.<br />
<br />
Feierliche Eröffnung des "Ozeaneums" am Freitag<br />
In das unbekannte Universum "Meer" können vom kommenden Samstag (12. Juli) an die Besucher von Deutschlands größtem Museumsneubau eintauchen. Zu der feierlichen Eröffnung des "Ozeaneums" am Tag zuvor wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet. In der UNESCO-Welterbestadt Stralsund entstanden die Ausstellungshallen in den zurückliegenden zwei Jahren für rund 60 Millionen Euro zusätzlich zum bestehenden Gebäude des Deutschen Meeresmuseums. Wie vier riesige, vom Wasser blank geputzte und umspülte Eiszeitfindlinge (große Steine aus der Eiszeit) thront die Anlage zwischen mittelalterlichen Speichergebäuden.<br />
<br />
Unterwasserreise durch 39 Schaubecken<br />
In dem Bau der Stuttgarter Architekten Behnisch und Partner kann der Besucher eine Unterwasserreise durch 39 Schaubecken machen. Diese beginnt an einer Nachbildung des Stralsunder Hafenbeckens, in dem Fische wie Plötzen und kleine Rotfedern über einem entsorgten Fahrrad schwimmen - und endet am Tiefsee-Atlantik-Aquarium mit skurrilen Seewölfen und am Grönlandbecken, das die Tierwelt unter dem Eis abbildet.<br />
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Sieben lebensgroße Wal-Modelle <br />
Endpunkt der Ausstellung ist der von der Umweltorganisation Greenpeace mit 1,45 Millionen Euro finanzierte Bereich "1:1 Riesen der Meere" mit sieben lebensgroßen Modellen von Meeresgiganten wie Blau-, Schwert- oder Buckelwal. "Wir wollen den Menschen erlebbar machen, was sie durch die Bedrohung der Wale verlieren", sagt Greenpeace-Projektleiter Thomas Henningsen. Nach Angaben des Museums können die Besucher im "Ozeaneum" die weltgrößte Wal-Dokumentation bestaunen.<br />
<br />
Mehr als nur ein Großaquarium<br />
Die Aquarien - wenn sie denn alle in Betrieb sind - haben ein Gesamtfassungsvermögen von 60.000 Badewannen-Füllungen (sechs Millionen Liter Wasser). Rund 200 Tonnen Salz benötigen die Aquarianer, um das Trinkwasser, das zuvor vollkommen entkeimt wurde, entsprechend den Originalgewässern aufzusalzen. Das Deutsche Meeresmuseum will mit dem neuen Ausstellungskomplex aber mehr bieten als nur ein Großaquarium. "Als Museum haben wir den Auftrag, zu bilden", erklärt Benke. In den Ausstellungen über das Leben in der Ostsee oder über die Weltmeere mit klassischen Vitrinen, Präparaten und Bildschirmen erhalten die Besucher Antworten auf Fragen wie "Müssen Fische trinken?" oder "Welche Extreme birgt die Tiefsee?". Wer sich in wissenschaftliche Fakten vertiefen will, habe dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten, erläutert der Museumschef.<br />
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Neue Attraktion für Mecklenburg-Vorpommern<br />
Von dem Neubau, der sich wegen seines einzigartigen Konzepts Experten zufolge in die Reihe der weltweit führenden Aquarien einfügt, erwartet vor allem die Tourismusbranche an der Ostsee-Küste positive Effekte. "Das Ozeaneum passt ausgezeichnet in das Image des Landes Mecklenburg-Vorpommern als naturnahes Urlaubsziel und ist ein Top-Freizeitangebot für Touristen", meint der Geschäftsführer des Landestourismusverbandes, Bernd Fischer. Mindestens 550.000 Besucher benötigt das Museum pro Jahr für einen wirtschaftlichen Betrieb.<br />
<br />
Keine komplette Fertigstellung bis zur Eröffnung<br />
Doch über der Eröffnungsfreude liegen auch Schattenwölkchen. Fünf Tage vor dem Start weist die Ausstellung noch Lücken auf - und nicht alle, das weiß Museumschef Benke, werden bis dahin geschlossen sein. Das Schwarmfischbecken, mit insgesamt 2,6 Millionen Litern das größte, wird aus Zeitgründen bis zur Eröffnung nicht mit Tieren bestückt sein. Die Pinguinanlage und das Heringsbecken dürfen derzeit gar nicht gebaut werden, weil die Kosten angesichts gestiegener Baupreise aus dem Ruder liefen. 60 Millionen Euro und damit zehn Millionen mehr als ursprünglich geplant kostete der Bau. Die Zusatzkosten teilten sich Bund und Land, die sich mit 30 Millionen (Bund) und 17,5 Millionen Euro (Land) beteiligten.<br />
<br />
Ticket-Rabatte in der Eröffnungsphase<br />
Insgesamt flossen 52,6 Millionen Euro öffentliche Gelder in das "Ozeaneum", das künftig den Betrieb aus den Einnahmen finanzieren muss. Weil nicht alle Ausstellungsabschnitte fertig sind, werden in der Eröffnungsphase Ticket-Rabatte eingeräumt. Erwachsene kommen für 10 (später 14) und Kinder für 5 (später 8) Euro in die Schau.<br />
<br />
<br />
Weitere Informationen Deutsches Meeresmuseum, Ozeaneum Stralsund GmbH, Katharinenberg 14 bis 20, 18439 Stralsund, Tel.: 03831/26 50 601, Fax: 03831/26 50 609, E-Mail: info@ozeaneum.de, http://www.ozeaneum.de , Öffnungszeiten: ganzjährig Montag bis Sonntag 9:30 bis 19 Uhr mit erweiterter Öffnungszeit in den Monaten: Juni, Juli, August, September: 9:30 bis 21 Uhr.<br />
<br />
<br />
Quelle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ZDF-Mediathek (alle ZDF Zoo Sendungen)]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2925</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 00:00:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2925</guid>
			<description><![CDATA[http://www.zdf.de/ZDFmediathek/startseite<br />
<br />
Hier kann man sich noch mal alle Zoo Sendungen anschauen<br />
z.B. Köln & Nürnberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[http://www.zdf.de/ZDFmediathek/startseite<br />
<br />
Hier kann man sich noch mal alle Zoo Sendungen anschauen<br />
z.B. Köln & Nürnberg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BBC - Der mastubierte Elefant.....]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2920</link>
			<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:21:19 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2920</guid>
			<description><![CDATA[auf VOX läuft grad "BBC - Der mastubierende Elefant"<br />
<br />
Wiederholung: So 13. Juli 9:35 Uhr<br />
<br />
insgesamt geht es um die künstliche Besamung bei den verschiedensten Tierarten, unter anderem auch bei Breitmaulnashörnern in Tschechien.<br />
<br />
Trailer<br />
<br />
<br />
Zitat:Thema: Der masturbierte Elefant - Artenschutz ohne Tabus<br />
(How To Masturbate An Elephant)<br />
<br />
60 Min.<br />
Großbritannien 2006<br />
<br />
Wie masturbiert man einen Elefantenbullen? Thomas Hildebrandt vom Tierpark Berlin-Friedrichsfelde beherrscht diese Technik perfekt, denn er hilft den grauen Riesen bei der Fortpflanzung im Reagenzglas. Nie waren mehr Tierarten vom Aussterben bedroht als heute. Unserem Planeten steht Experten zufolge ein radikales Artensterben bevor. Doch Hoffnung kommt ausgerechnet aus der Humanmedizin. Die Erfahrungen mit künstlichen Befruchtungen kommen seit längerer Zeit auch bedrohten Wildtieren zugute. Hildebrandt scheut sich nicht, für die Entnahme von Erbmaterial auch selbst Hand anzulegen... Es ist eine Ironie der Medizingeschichte: Erst unzählige, oft tödliche Tierexperimente haben die Entwicklung menschlicher Reproduktionstechniken vorangetrieben. Nun jedoch profitiert die Tierwelt erstmals selbst davon. Milliarden an bereits ausgegebenen Forschungsgeldern helfen jetzt, vom Aussterben bedrohte Arten zu retten. Techniken wie Ultraschalldiagnostik, künstliche Insemination oder In-vitro-Fertilisation sind Schlüssel für das Überleben von Pandas, Elefanten oder Großkatzen in den Zoos dieser Welt. BBC Exklusiv zeigt die renommiertesten Wildtiermediziner bei ihren Bemühungen um den Erhalt gefährdeter Populationen. Heutige Tierparks bieten hierzu die besten Voraussetzungen, doch leider sind Säugetiere in Gefangenschaft nur selten paarungsfreudig. Thomas Hildebrandt und sein Team vom Tierpark Berlin-Friedrichsfelde haben deshalb schon einigen Tieren bei der Familienplanung geholfen. Ihre Erfolge mit künstlicher Befruchtung bei Nashörnern und Ultraschallvorsorge bei Elefanten sind unerreicht. Im Audubon Institute von New Orleans geht man sogar noch einen Schritt weiter. Betsy Dresser ist überzeugt, dass vor allem im Klonen die Zukunft der bedrohten Spezies liegt. Einen Gepard hat sie bereits erfolgreich aus Stammzellen herangezüchtet. Ein umstrittener Weg - doch Thomas Hildebrandt nimmt die Kollegin in Schutz: "Der Mensch hat das Artensterben in Gang gesetzt, jetzt liegt es in seiner Verantwortung, die Arten zu retten." "Der masturbierte Elefant - Artenschutz ohne Tabus" zeigt ambitionierte Artenschützer bei ihrer ungewöhnlichen Arbeit ohne Berührungsängste. Sie beweisen ihr Wissen und ihre Feinfühligkeit bei der Unterstützung der Fortpflanzung bedrohter Tiere. Im Umgang mit den Wildtieren begeben sie sich oft in Gefahr. So nehmen die Wissenschaftler auch ein blaues Auge durch einen plötzlich schwenkenden Elefantenpenis in Kauf, um das Überleben der Tierarten zu sichern.<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[auf VOX läuft grad "BBC - Der mastubierende Elefant"<br />
<br />
Wiederholung: So 13. Juli 9:35 Uhr<br />
<br />
insgesamt geht es um die künstliche Besamung bei den verschiedensten Tierarten, unter anderem auch bei Breitmaulnashörnern in Tschechien.<br />
<br />
Trailer<br />
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Zitat:Thema: Der masturbierte Elefant - Artenschutz ohne Tabus<br />
(How To Masturbate An Elephant)<br />
<br />
60 Min.<br />
Großbritannien 2006<br />
<br />
Wie masturbiert man einen Elefantenbullen? Thomas Hildebrandt vom Tierpark Berlin-Friedrichsfelde beherrscht diese Technik perfekt, denn er hilft den grauen Riesen bei der Fortpflanzung im Reagenzglas. Nie waren mehr Tierarten vom Aussterben bedroht als heute. Unserem Planeten steht Experten zufolge ein radikales Artensterben bevor. Doch Hoffnung kommt ausgerechnet aus der Humanmedizin. Die Erfahrungen mit künstlichen Befruchtungen kommen seit längerer Zeit auch bedrohten Wildtieren zugute. Hildebrandt scheut sich nicht, für die Entnahme von Erbmaterial auch selbst Hand anzulegen... Es ist eine Ironie der Medizingeschichte: Erst unzählige, oft tödliche Tierexperimente haben die Entwicklung menschlicher Reproduktionstechniken vorangetrieben. Nun jedoch profitiert die Tierwelt erstmals selbst davon. Milliarden an bereits ausgegebenen Forschungsgeldern helfen jetzt, vom Aussterben bedrohte Arten zu retten. Techniken wie Ultraschalldiagnostik, künstliche Insemination oder In-vitro-Fertilisation sind Schlüssel für das Überleben von Pandas, Elefanten oder Großkatzen in den Zoos dieser Welt. BBC Exklusiv zeigt die renommiertesten Wildtiermediziner bei ihren Bemühungen um den Erhalt gefährdeter Populationen. Heutige Tierparks bieten hierzu die besten Voraussetzungen, doch leider sind Säugetiere in Gefangenschaft nur selten paarungsfreudig. Thomas Hildebrandt und sein Team vom Tierpark Berlin-Friedrichsfelde haben deshalb schon einigen Tieren bei der Familienplanung geholfen. Ihre Erfolge mit künstlicher Befruchtung bei Nashörnern und Ultraschallvorsorge bei Elefanten sind unerreicht. Im Audubon Institute von New Orleans geht man sogar noch einen Schritt weiter. Betsy Dresser ist überzeugt, dass vor allem im Klonen die Zukunft der bedrohten Spezies liegt. Einen Gepard hat sie bereits erfolgreich aus Stammzellen herangezüchtet. Ein umstrittener Weg - doch Thomas Hildebrandt nimmt die Kollegin in Schutz: "Der Mensch hat das Artensterben in Gang gesetzt, jetzt liegt es in seiner Verantwortung, die Arten zu retten." "Der masturbierte Elefant - Artenschutz ohne Tabus" zeigt ambitionierte Artenschützer bei ihrer ungewöhnlichen Arbeit ohne Berührungsängste. Sie beweisen ihr Wissen und ihre Feinfühligkeit bei der Unterstützung der Fortpflanzung bedrohter Tiere. Im Umgang mit den Wildtieren begeben sie sich oft in Gefahr. So nehmen die Wissenschaftler auch ein blaues Auge durch einen plötzlich schwenkenden Elefantenpenis in Kauf, um das Überleben der Tierarten zu sichern.<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leipzig - Bärenburg]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2917</link>
			<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:12:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2917</guid>
			<description><![CDATA[Bevor die Kulisse von einem Spielplatz zerstört wird, hab ich mal einige Bilder zusammengeknipst, um euch die Schönheit des alten Bauwerks zu präsentieren, dass ja eigentlich allen bakannt ist.<br />
<br />
Leider wollte das Wetter nicht so richtig: mal schien derbst die Sonne, dann waren plötzlich wieder jede Menge Wolken unterwegs... war nicht so einfach. Für übstrahlte Fotos bitte ich um Entschuldigung.<br />
<br />
Die Bärenburg wird heute nur noch von Brillenbären bewohnt. Früher wurden dort 5 verschiedene Bärenarten gehalten.<br />
Die Lippenbären bewohnen jetzt eine neue Anlage. Die Eisbären sind ausgezogen. Braunbären wurden abgeschafft und .... jetzt hab'sch vergessen, was die letzte Art für welche waren :D Aber hier gibts ja Fachkundige unter uns, die mir auch sagen könne, ob es sich dabei um die von mir vermuteten Kodiakbären handelt .... und die auch wissen, in welcher Anlage die einzelnen Bären gelebt haben.<br />
<br />
<br />
Fangen wir mal an mit einem kleinen Rundumblick<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Weiter gehts mit einigen Nahaufnahmen. Fangen wir auf der linken Seite an<br />
<br />
<br />
Aufgang zu einem der beiden Türme, auf denen man vor vielen Jahren die Bärenburg von oben betrachten konnte.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Der Weg nach oben - versperrt<br />
<br />
<br />
Die Gehege sind gegen Ausbruch gesichert. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bei den Eisbären war bis vor kurzem noch ein Netz, da irgendwann in den 80ern ein Junge ins Becken gefallen ist. Dem Eisbär solls geschmeckt haben. Inwieweit diese Geschichte der Wahrheit entspricht, weiß ich selber nicht ... hab nur Tatberichte.<br />
<br />
Die einzelnen Gehege. Einige werden noch wissen, wo welche der 5 Bärenarten gehalten wurde.<br />
<br />
das Gehge ganz links<br />
<br />
<br />
das Gehege links vorn. Heute lebt dort ein männlicher Brillenbär<br />
<br />
<br />
das Gehege frontal, früher Eisbären, heute ab und an mal Brillenbären drauf zu sehen<br />
<br />
<br />
Das Gehege rechts vorn<br />
<br />
<br />
und das Gehege ganz rechts<br />
<br />
<br />
Die einzelnen Türme sind mit Initialen geschmückt.<br />
<br />
Carl James Bühring (hoffe, dass ich hier keine Schreibfehler einbaue)<br />
<br />
<br />
Joahnnes Gebbing<br />
<br />
<br />
beide vereint<br />
<br />
<br />
Das Jahr des Entstehens der Bärenburg<br />
<br />
<br />
Jetzt noch einige Details<br />
<br />
Stufen auf den Anlagen<br />
<br />
<br />
Fenster<br />
<br />
<br />
Einstieg ins Wasser<br />
<br />
<br />
Die Boxen der Tiere befinden sich im unteren Bereich. Der obere ist Zugang für die Pfleger auf die Anlage<br />
<br />
<br />
verzierte Mauern<br />
<br />
<br />
Hängematten und Schaukelseile sind eine Einrichtung der Neuzeit.<br />
<br />
<br />
Unkraut wächst und gedeiht - ein bisschen Farbe für die Anlagen<br />
<br />
<br />
Maßnahmen gegen kletternde Kinder<br />
<br />
<br />
Abgrenzung der Badebecken.<br />
<br />
<br />
Noch mal eine Anlage über die Beete drüber weg<br />
<br />
<br />
der rechte Aufsteig zum Turm - auch verschlossen<br />
<br />
<br />
in diesem wurde die Wand noch nicht erneuert. Hier sind noch original Klinker zu sehen<br />
<br />
<br />
<br />
und nun noch mal ein Rundblick<br />
<br />
frontale<br />
<br />
<br />
links<br />
<br />
<br />
rechts<br />
<br />
<br />
sooooo, das wars dann ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bevor die Kulisse von einem Spielplatz zerstört wird, hab ich mal einige Bilder zusammengeknipst, um euch die Schönheit des alten Bauwerks zu präsentieren, dass ja eigentlich allen bakannt ist.<br />
<br />
Leider wollte das Wetter nicht so richtig: mal schien derbst die Sonne, dann waren plötzlich wieder jede Menge Wolken unterwegs... war nicht so einfach. Für übstrahlte Fotos bitte ich um Entschuldigung.<br />
<br />
Die Bärenburg wird heute nur noch von Brillenbären bewohnt. Früher wurden dort 5 verschiedene Bärenarten gehalten.<br />
Die Lippenbären bewohnen jetzt eine neue Anlage. Die Eisbären sind ausgezogen. Braunbären wurden abgeschafft und .... jetzt hab'sch vergessen, was die letzte Art für welche waren :D Aber hier gibts ja Fachkundige unter uns, die mir auch sagen könne, ob es sich dabei um die von mir vermuteten Kodiakbären handelt .... und die auch wissen, in welcher Anlage die einzelnen Bären gelebt haben.<br />
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<br />
Fangen wir mal an mit einem kleinen Rundumblick<br />
<br />
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<br />
Weiter gehts mit einigen Nahaufnahmen. Fangen wir auf der linken Seite an<br />
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Aufgang zu einem der beiden Türme, auf denen man vor vielen Jahren die Bärenburg von oben betrachten konnte.<br />
<br />
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<br />
Der Weg nach oben - versperrt<br />
<br />
<br />
Die Gehege sind gegen Ausbruch gesichert. <br />
<br />
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<br />
Bei den Eisbären war bis vor kurzem noch ein Netz, da irgendwann in den 80ern ein Junge ins Becken gefallen ist. Dem Eisbär solls geschmeckt haben. Inwieweit diese Geschichte der Wahrheit entspricht, weiß ich selber nicht ... hab nur Tatberichte.<br />
<br />
Die einzelnen Gehege. Einige werden noch wissen, wo welche der 5 Bärenarten gehalten wurde.<br />
<br />
das Gehge ganz links<br />
<br />
<br />
das Gehege links vorn. Heute lebt dort ein männlicher Brillenbär<br />
<br />
<br />
das Gehege frontal, früher Eisbären, heute ab und an mal Brillenbären drauf zu sehen<br />
<br />
<br />
Das Gehege rechts vorn<br />
<br />
<br />
und das Gehege ganz rechts<br />
<br />
<br />
Die einzelnen Türme sind mit Initialen geschmückt.<br />
<br />
Carl James Bühring (hoffe, dass ich hier keine Schreibfehler einbaue)<br />
<br />
<br />
Joahnnes Gebbing<br />
<br />
<br />
beide vereint<br />
<br />
<br />
Das Jahr des Entstehens der Bärenburg<br />
<br />
<br />
Jetzt noch einige Details<br />
<br />
Stufen auf den Anlagen<br />
<br />
<br />
Fenster<br />
<br />
<br />
Einstieg ins Wasser<br />
<br />
<br />
Die Boxen der Tiere befinden sich im unteren Bereich. Der obere ist Zugang für die Pfleger auf die Anlage<br />
<br />
<br />
verzierte Mauern<br />
<br />
<br />
Hängematten und Schaukelseile sind eine Einrichtung der Neuzeit.<br />
<br />
<br />
Unkraut wächst und gedeiht - ein bisschen Farbe für die Anlagen<br />
<br />
<br />
Maßnahmen gegen kletternde Kinder<br />
<br />
<br />
Abgrenzung der Badebecken.<br />
<br />
<br />
Noch mal eine Anlage über die Beete drüber weg<br />
<br />
<br />
der rechte Aufsteig zum Turm - auch verschlossen<br />
<br />
<br />
in diesem wurde die Wand noch nicht erneuert. Hier sind noch original Klinker zu sehen<br />
<br />
<br />
<br />
und nun noch mal ein Rundblick<br />
<br />
frontale<br />
<br />
<br />
links<br />
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<br />
rechts<br />
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<br />
sooooo, das wars dann ;)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anlagenfotos Zoo Krefeld]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2907</link>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:59:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2907</guid>
			<description><![CDATA[Vor den tierischen Fotots erstmal ein paar Anlagenfotos.<br />
Indgesamt hat mit dieser Zoo sehr gut gefallen, trotz einiger schwächen.<br />
<br />
<br />
Das beste Koriosum war für mich die Kamelanlage...<br />
<br />
<br />
mit dem wohl tiefsten und breitestzen Graben der Welt^^<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Im Hintergrund das Südamerikahaus für Wasserschweine und Flachlandtapire<br />
<br />
<br />
Das Kamelhaus hat auch was sehr ungewöhnliches.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Als klein aber fein erstreckte sich auf dem Wege der Pavianfelsen mit 9-11 Tieren auch nicht übermäßig voll.<br />
<br />
<br />
Weniger schön hingegen war die Anlage der Seelöwen. Hoffentlich bekommen diese wendigen Schwimmmer bald eine neue Anlage.<br />
<br />
<br />
Ein absolutes Highlight stellt natürlich die Südamerikahalle dar. <br />
<br />
<br />
Mit der besten Anakondaanlage der Welt.<br />
Keilkopfkaiman, riesige Krötenkopf und Terrekay.Schildkröten, Tamanduas, freilaufende Sakis und Schwarze Löwenaffen leben hier zwar einige tierische Hochkaräter in der Halle, aber leife finde ich sie ornithologisch etwas unterbesetzt. Aber falls Gondwana ähnlich schön wird...spielen Sumatra-Nashorn oder Nebelparder nicht mehr die Rolle.<br />
<br />
<br />
Weiter in Richtung Menschenaffenhaus gings an Anlagen für Korinttrappe und Blauducker vorbei, sowie diesen ältere Käfigen für Schneeeule und Bartkauz.<br />
<br />
<br />
Vorher noch einen Abstecher ins Großtierhaus. Hier Bloick auf die Boxen der Spitzmaulnashörner.<br />
<br />
<br />
Die erste Anlage der im Menschenaffenhaus war ein kleiner Käfig mit Schwarzen Löwenäffchen und einem Braunrückentamarin. Das obere Bild zeigt allerdings die AAnlage der Orang Utans<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Daneben die Anlage der Schimpansen,...<br />
<br />
<br />
gefolgt von den Gorillas<br />
<br />
<br />
Als nächste ging in die Vogeltropenhalle. Die Volieren entsprachen bestimmten Landschaft aus Afrika, Asien und Südamerika<br />
<br />
<br />
Hier die Madagaskarvoliere<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Weiter machte ich mich auf die Suche nach den Katzen..hatte ja schließlich auch einen Auftrag. Als ersten fand ich die alten Käfige der Großkatzen vor. Noch heute lebt hier ein Pärchen Schneeleoparden mit ihren Jungtier aus dem letzten Jahr. Zum Glücken können die Katzen den kompletten Käfigkomplex nutzen, der früher auch noch Tiger und Jaguare eine Unterkunft bot.<br />
<br />
<br />
Die neuen Katzenvolieren bieten, wir hier die der Jaguare sogar die Möglichkeit die dritte Dimension zu nutzen. <br />
<br />
<br />
Ebenfalls sehr schon die Anlage der Sumatra-Tiger.<br />
<br />
<br />
Auf dem Teich am Café leben neben Flamingos auch sehr viele Enten. Aber wie bereits IP erwähnt hat, leider nur überweigend 08/15-Art. Die Weißschwingenente oder so^^ war wohl das Highlight unter dem Schwimmgeflügel.<br />
<br />
<br />
In Richtung Elefantenanlage kam ich am Haus der Guerezas vorbei. Hier waren auch die Yaguarundis untergebracht. Leider habe ich keins der Tiere gesehen.<br />
<br />
<br />
Außerdem ging an einem alten Käfig vorbei, der ein Pärchen Siamangs beherbergte. Warum sie nicht im Menschenaffenhaus untergebracht sind weiß ich nicht, immerhin lebt dort bereits ein Einzeltier<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Die Elefantenanlage gehört sicherlich nicht zu den größten Anlagen, aber mit vielen Spielsachen  und die liebevolle Pflege der Pfleger wird den drei Damen ein angenehmes leben beschert. Beim Bau dieser Anlage wurde auch ein wenig an die Zukunft gedacht und man die Möglichkeit die Anlage der Elefanten und der Nashörner zusammen zu legen. Nach den Zuchterfolgen bei den Spitzmaulnashörnern wird wohl auch dieser Weg gegangen.<br />
<br />
Edit: Danke Sven, habe die Bilder getauscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor den tierischen Fotots erstmal ein paar Anlagenfotos.<br />
Indgesamt hat mit dieser Zoo sehr gut gefallen, trotz einiger schwächen.<br />
<br />
<br />
Das beste Koriosum war für mich die Kamelanlage...<br />
<br />
<br />
mit dem wohl tiefsten und breitestzen Graben der Welt^^<br />
<br />
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<br />
Im Hintergrund das Südamerikahaus für Wasserschweine und Flachlandtapire<br />
<br />
<br />
Das Kamelhaus hat auch was sehr ungewöhnliches.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Als klein aber fein erstreckte sich auf dem Wege der Pavianfelsen mit 9-11 Tieren auch nicht übermäßig voll.<br />
<br />
<br />
Weniger schön hingegen war die Anlage der Seelöwen. Hoffentlich bekommen diese wendigen Schwimmmer bald eine neue Anlage.<br />
<br />
<br />
Ein absolutes Highlight stellt natürlich die Südamerikahalle dar. <br />
<br />
<br />
Mit der besten Anakondaanlage der Welt.<br />
Keilkopfkaiman, riesige Krötenkopf und Terrekay.Schildkröten, Tamanduas, freilaufende Sakis und Schwarze Löwenaffen leben hier zwar einige tierische Hochkaräter in der Halle, aber leife finde ich sie ornithologisch etwas unterbesetzt. Aber falls Gondwana ähnlich schön wird...spielen Sumatra-Nashorn oder Nebelparder nicht mehr die Rolle.<br />
<br />
<br />
Weiter in Richtung Menschenaffenhaus gings an Anlagen für Korinttrappe und Blauducker vorbei, sowie diesen ältere Käfigen für Schneeeule und Bartkauz.<br />
<br />
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Vorher noch einen Abstecher ins Großtierhaus. Hier Bloick auf die Boxen der Spitzmaulnashörner.<br />
<br />
<br />
Die erste Anlage der im Menschenaffenhaus war ein kleiner Käfig mit Schwarzen Löwenäffchen und einem Braunrückentamarin. Das obere Bild zeigt allerdings die AAnlage der Orang Utans<br />
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Daneben die Anlage der Schimpansen,...<br />
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gefolgt von den Gorillas<br />
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Als nächste ging in die Vogeltropenhalle. Die Volieren entsprachen bestimmten Landschaft aus Afrika, Asien und Südamerika<br />
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Hier die Madagaskarvoliere<br />
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Weiter machte ich mich auf die Suche nach den Katzen..hatte ja schließlich auch einen Auftrag. Als ersten fand ich die alten Käfige der Großkatzen vor. Noch heute lebt hier ein Pärchen Schneeleoparden mit ihren Jungtier aus dem letzten Jahr. Zum Glücken können die Katzen den kompletten Käfigkomplex nutzen, der früher auch noch Tiger und Jaguare eine Unterkunft bot.<br />
<br />
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Die neuen Katzenvolieren bieten, wir hier die der Jaguare sogar die Möglichkeit die dritte Dimension zu nutzen. <br />
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Ebenfalls sehr schon die Anlage der Sumatra-Tiger.<br />
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<br />
Auf dem Teich am Café leben neben Flamingos auch sehr viele Enten. Aber wie bereits IP erwähnt hat, leider nur überweigend 08/15-Art. Die Weißschwingenente oder so^^ war wohl das Highlight unter dem Schwimmgeflügel.<br />
<br />
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In Richtung Elefantenanlage kam ich am Haus der Guerezas vorbei. Hier waren auch die Yaguarundis untergebracht. Leider habe ich keins der Tiere gesehen.<br />
<br />
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Außerdem ging an einem alten Käfig vorbei, der ein Pärchen Siamangs beherbergte. Warum sie nicht im Menschenaffenhaus untergebracht sind weiß ich nicht, immerhin lebt dort bereits ein Einzeltier<br />
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Die Elefantenanlage gehört sicherlich nicht zu den größten Anlagen, aber mit vielen Spielsachen  und die liebevolle Pflege der Pfleger wird den drei Damen ein angenehmes leben beschert. Beim Bau dieser Anlage wurde auch ein wenig an die Zukunft gedacht und man die Möglichkeit die Anlage der Elefanten und der Nashörner zusammen zu legen. Nach den Zuchterfolgen bei den Spitzmaulnashörnern wird wohl auch dieser Weg gegangen.<br />
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Edit: Danke Sven, habe die Bilder getauscht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer Zoo Bonn]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2889</link>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:19:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2889</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Asbeck plant Zoo in Bonn: Der Löwe ist tot - es lebe der Löwe<br />
<br />
Vor der Genehmigung für einen Zoo sind viele Voraussetzungen zu erfüllen<br />
<br />
Bald auch in Bonn? Ein Löwe und eine Löwin liegen in der Sonne. "Typisch Frank Asbeck." Ein wenig Bewunderung klang schon mit, als Stadtsprecher Friedel Frechen am Donnerstag von der Überlegung des Solarworld-Chefs erfuhr, am Bonner Rheinufer einen Zoo errichten zu wollen.<br />
<br />
Die Fläche wäre durchaus vorhanden: Ein rund 40 000 Quadratmeter großes Grundstück im Landschaftsschutzgebiet, unterhalb seiner neuen Konzernzentrale, hat Frank Asbeck von den Stadtwerken Bonn gepachtet. Ob sich dieses Areal allerdings als Zoo eignet, scheint ungewiss.<br />
<br />
So wird im Stadthaus darauf verwiesen, das neben bau- und planungsrechtlichen Fragen auch Aspekte wie Tier-, Umwelt- und Lärmschutz sowie Sicherheit geprüft werden müssten, ehe eine Genehmigung erteilt werden könnte. So darf, zum Beispiel, aus rechtlichen Gründen in der Nähe von Zootieren kein Feuerwerk abgeschossen werden - wie es jedoch bei "Rhein in Flammen" der Fall wäre. Offen ist sicherlich auch die Reaktion der Anwohner, die im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens Anregungen und Bedenken äußern dürfen.<br />
<br />
Wie immer die Diskussion ausgehen wird: Mit Löwen liegt Asbeck goldrichtig. Zum einen ist der König der Tiere das Wappentier der Stadt, zum anderen hat die Verbindung Löwe/Zoo Tradition in Bonn.<br />
<br />
Denn die beiden Löwen, die die damalige Bundeshauptstadt 1956 von der südafrikanischen Stadt Pretoria geschenkt bekommen hatte, kamen in den Schulzoo an der Römerstraße, der 1971 geschlossen wurde. Die Löwendame war da schon längst tot, und der Witwer starb wenig später in seinem Asyl, einem Paderborner Safaripark.<br />
<br />
<br />
Quelle: g-a-b]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Asbeck plant Zoo in Bonn: Der Löwe ist tot - es lebe der Löwe<br />
<br />
Vor der Genehmigung für einen Zoo sind viele Voraussetzungen zu erfüllen<br />
<br />
Bald auch in Bonn? Ein Löwe und eine Löwin liegen in der Sonne. "Typisch Frank Asbeck." Ein wenig Bewunderung klang schon mit, als Stadtsprecher Friedel Frechen am Donnerstag von der Überlegung des Solarworld-Chefs erfuhr, am Bonner Rheinufer einen Zoo errichten zu wollen.<br />
<br />
Die Fläche wäre durchaus vorhanden: Ein rund 40 000 Quadratmeter großes Grundstück im Landschaftsschutzgebiet, unterhalb seiner neuen Konzernzentrale, hat Frank Asbeck von den Stadtwerken Bonn gepachtet. Ob sich dieses Areal allerdings als Zoo eignet, scheint ungewiss.<br />
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So wird im Stadthaus darauf verwiesen, das neben bau- und planungsrechtlichen Fragen auch Aspekte wie Tier-, Umwelt- und Lärmschutz sowie Sicherheit geprüft werden müssten, ehe eine Genehmigung erteilt werden könnte. So darf, zum Beispiel, aus rechtlichen Gründen in der Nähe von Zootieren kein Feuerwerk abgeschossen werden - wie es jedoch bei "Rhein in Flammen" der Fall wäre. Offen ist sicherlich auch die Reaktion der Anwohner, die im Rahmen eines Genehmigungsverfahrens Anregungen und Bedenken äußern dürfen.<br />
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Wie immer die Diskussion ausgehen wird: Mit Löwen liegt Asbeck goldrichtig. Zum einen ist der König der Tiere das Wappentier der Stadt, zum anderen hat die Verbindung Löwe/Zoo Tradition in Bonn.<br />
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Denn die beiden Löwen, die die damalige Bundeshauptstadt 1956 von der südafrikanischen Stadt Pretoria geschenkt bekommen hatte, kamen in den Schulzoo an der Römerstraße, der 1971 geschlossen wurde. Die Löwendame war da schon längst tot, und der Witwer starb wenig später in seinem Asyl, einem Paderborner Safaripark.<br />
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Quelle: g-a-b]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Kinderzoos]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2867</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 11:29:22 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Die Durchsicht der England-Beiträge "Lockes" hat bei mir die Frage aufgeworfen, wann die ersten Kinderzoos auf der Insel auftraten und ob sie sich eher der Haltung von Tierkindern oder von Haustierrassen widmeten. Weiß da jemand mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Durchsicht der England-Beiträge "Lockes" hat bei mir die Frage aufgeworfen, wann die ersten Kinderzoos auf der Insel auftraten und ob sie sich eher der Haltung von Tierkindern oder von Haustierrassen widmeten. Weiß da jemand mehr?]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[&quot;Tierische&quot; Einrichtungen in Schweden]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2860</link>
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:19:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=2860</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe festgestellt, dass mein Lieblingsland hier noch etwas unterrepräsentiert ist!<br />
Von meinen Schweden-Urlauben kenne ich ein paar Einrichtungen und zwar: Nordens Ark in Hunnebostrand (Westküste Bohuslän, ca. zwischen Göteborg und Oslo), den Zoo von Boras, das Universeum in Göteborg, Skanes Djurpark in Höör, das Eriksberg Vildtreservat (Blekinge), das Haus des Lachses in Mörrum, den Grönasens Älgpyrk, sowie den winzigen Tierpark von Traryd und das Mini-Tiergehege im Wämöpark in Karlskrona.<br />
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Wer fragen zu einer (oder mehreren) dieser Einrichtungen hat, kann sich vetrauensvoll an mich wenden! :)<br />
Auf Wunsch kann ich auch gerne ein paar Fotos aus Höör, Eriksberg, Mörrum und Karlskrona einstellen. Von den anderen habe ich leider keine Digitalfotos, da ich damals noch analog unterwegs war!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe festgestellt, dass mein Lieblingsland hier noch etwas unterrepräsentiert ist!<br />
Von meinen Schweden-Urlauben kenne ich ein paar Einrichtungen und zwar: Nordens Ark in Hunnebostrand (Westküste Bohuslän, ca. zwischen Göteborg und Oslo), den Zoo von Boras, das Universeum in Göteborg, Skanes Djurpark in Höör, das Eriksberg Vildtreservat (Blekinge), das Haus des Lachses in Mörrum, den Grönasens Älgpyrk, sowie den winzigen Tierpark von Traryd und das Mini-Tiergehege im Wämöpark in Karlskrona.<br />
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Wer fragen zu einer (oder mehreren) dieser Einrichtungen hat, kann sich vetrauensvoll an mich wenden! :)<br />
Auf Wunsch kann ich auch gerne ein paar Fotos aus Höör, Eriksberg, Mörrum und Karlskrona einstellen. Von den anderen habe ich leider keine Digitalfotos, da ich damals noch analog unterwegs war!]]></content:encoded>
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