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		<title><![CDATA[Zoofreunde Board  - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.zoofreunde.net/</link>
		<description><![CDATA[Zoofreunde Board  - http://forum.zoofreunde.net]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:20 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Halsbandsittiche in Köln und andere fliegende Neozoen]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7147</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 23:48:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7147</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Tapirhenne schrieb:</cite>wer kann mir etwas zu den freilebenden papageien rund um den Zoo sagen? ich habe mindestens 8 Stück gesehen.</blockquote>
<br />
<br />
Zu den Papageien: Es sind Halsbandsittiche, die mitlerweile auch unter anderem in Düsseldorf Brutkolonien gebildet haben. Man vermutet(oder ist es bestätigt?), dass die ersten Exemplare ca. in den 60ern (?) aus dem Kölner Zoo entfolgen sind. Es gibt in Deutschland inzwischen wohl ca. 8000 Exemplare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Tapirhenne schrieb:</cite>wer kann mir etwas zu den freilebenden papageien rund um den Zoo sagen? ich habe mindestens 8 Stück gesehen.</blockquote>
<br />
<br />
Zu den Papageien: Es sind Halsbandsittiche, die mitlerweile auch unter anderem in Düsseldorf Brutkolonien gebildet haben. Man vermutet(oder ist es bestätigt?), dass die ersten Exemplare ca. in den 60ern (?) aus dem Kölner Zoo entfolgen sind. Es gibt in Deutschland inzwischen wohl ca. 8000 Exemplare.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NABU Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ ]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7042</link>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:28:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7042</guid>
			<description><![CDATA[Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“<br />
Vögel in Gärten und Parks zählen und melden: Am kommenden Wochenende ist es soweit!<br />
<br />
Mit mehr als 85.000 Teilnehmern und rund 2,6 Millionen gemeldeten Vögeln war die erste bundesweite „Stunde der Wintervögel“ ein großer Erfolg. Vom 6. bis 8. Januar sind nun zum zweiten Mal alle Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. <br />
<br />
2012 können wir erstmals die Ergebnisse mit dem Vorwinter vergleichen. Ziehen sich die Stare wieder im Südwesten der Republik zusammen oder verlassen sie Deutschland ganz, kann die Kohlmeise ihren Spitzenplatz vor dem Spatz halten und vor allem: bleibt die Amsel auf dem Bronzerang? Schon das trockene, regenwurmarme Frühjahr hatte bei der „Stunde der Gartenvögel“ zu weniger Amseln geführt. Zusätzlich kam es im Spätsommer in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg zu einem Amselsterben durch das tropische Usutu-Virus. Wie sehr sich dies auf die Amselbestände auswirkte, wird die „Stunde der Wintervögel“ nun möglicherweise zeigen.<br />
<br />
Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen. Bei Nahrungsengpässen tauchen in manchen Wintern in riesiger Zahl auch Invasionsvögel wie Seidenschwanz, Erlenzeisig oder Bergfink auf.<br />
<br />
Für weitere Infos hier der Link zur Mitmachseite!<br />
<br />
<a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/" target="_blank">http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/s...tervoegel/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“<br />
Vögel in Gärten und Parks zählen und melden: Am kommenden Wochenende ist es soweit!<br />
<br />
Mit mehr als 85.000 Teilnehmern und rund 2,6 Millionen gemeldeten Vögeln war die erste bundesweite „Stunde der Wintervögel“ ein großer Erfolg. Vom 6. bis 8. Januar sind nun zum zweiten Mal alle Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. <br />
<br />
2012 können wir erstmals die Ergebnisse mit dem Vorwinter vergleichen. Ziehen sich die Stare wieder im Südwesten der Republik zusammen oder verlassen sie Deutschland ganz, kann die Kohlmeise ihren Spitzenplatz vor dem Spatz halten und vor allem: bleibt die Amsel auf dem Bronzerang? Schon das trockene, regenwurmarme Frühjahr hatte bei der „Stunde der Gartenvögel“ zu weniger Amseln geführt. Zusätzlich kam es im Spätsommer in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg zu einem Amselsterben durch das tropische Usutu-Virus. Wie sehr sich dies auf die Amselbestände auswirkte, wird die „Stunde der Wintervögel“ nun möglicherweise zeigen.<br />
<br />
Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa ziehen. Bei Nahrungsengpässen tauchen in manchen Wintern in riesiger Zahl auch Invasionsvögel wie Seidenschwanz, Erlenzeisig oder Bergfink auf.<br />
<br />
Für weitere Infos hier der Link zur Mitmachseite!<br />
<br />
<a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/" target="_blank">http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/s...tervoegel/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Timorbuschsänger wiederentdeckt]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7031</link>
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:49:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7031</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Timor Bush-warbler rediscovered</span><br />
<br />
There had been no confirmed field observations of Timor Bush-warbler <span style="font-style: italic;">Bradypterus timorensis</span> since two specimens were collected on Mount Mutis, West Timor, in 1932. A paper published online in BirdLife’s journal, Bird Conservation International (BCI) [1], reports the rediscovery of the Timor Bush-warbler in Timor-Leste (East Timor) in 2009, prompted by the discovery of a previously unknown population of bush-warbler on the island of Alor, Indonesia, to the north.<br />
<br />
Timor Bush-warbler was first recognised as a full species in 2000, when along with Russet Bush-warbler B. mandelli and Java Bush-warbler B. montis it was split from Benguet Bush-warbler B. seebohmi. The authors of the BCI paper assign all these species to the genus Locustella.<br />
<br />
On Alor, at least 13 male bush warblers were heard singing from shrub and grass beneath woodland and forest edge at 859–1,250 m. On Timor, at least 40 males were heard from tall grassland at 1,720–2,100 m.<br />
<br />
The songs are loud and can be readily heard from at least 100 m. However, the birds on both islands were skulking and hard to observe, even while singing. Brief direct views on Alor noted a large, buff-brown, long-tailed bush-warbler. Birds were observed to walk or scurry, mouse-like, on the ground on thin shrub and grass stems. Although they can fly, they do so rarely and probably mostly under cover.<br />
<br />
There were substantial differences in habitat use by bush-warblers on Alor and on Timor, presumably resulting from island-specific differences in habitat availability, elevation and land-use pressure. High grazing pressure and repeated fires ensure that there is little or no suitable habitat over much of Timor’s montane habitat, except on steep slopes. There are few known threats to bush-warbler habitat on Alor, but ongoing assessments are needed.<br />
<br />
Timor Bush-warbler is considered Near Threatened by BirdLife on behalf of the IUCN Red List, but will now require re-evaluation. The Alor population is currently well isolated from Timor (c.100 km between sites), and these islands have never been connected. The populations have little chance of interbreeding and the authors of the BCI paper say they should be considered as independent, evolutionarily significant units. Further field surveys are needed on both Timor and Alor to capture birds, clarify taxonomic relationships using molecular approaches, and further define habitat use and conservation status.</blockquote>
<br />
<a href="http://www.birdlife.org/community/2011/12/timor-bush-warbler-rediscovered/?mid=568" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Timor Bush-warbler rediscovered</span><br />
<br />
There had been no confirmed field observations of Timor Bush-warbler <span style="font-style: italic;">Bradypterus timorensis</span> since two specimens were collected on Mount Mutis, West Timor, in 1932. A paper published online in BirdLife’s journal, Bird Conservation International (BCI) [1], reports the rediscovery of the Timor Bush-warbler in Timor-Leste (East Timor) in 2009, prompted by the discovery of a previously unknown population of bush-warbler on the island of Alor, Indonesia, to the north.<br />
<br />
Timor Bush-warbler was first recognised as a full species in 2000, when along with Russet Bush-warbler B. mandelli and Java Bush-warbler B. montis it was split from Benguet Bush-warbler B. seebohmi. The authors of the BCI paper assign all these species to the genus Locustella.<br />
<br />
On Alor, at least 13 male bush warblers were heard singing from shrub and grass beneath woodland and forest edge at 859–1,250 m. On Timor, at least 40 males were heard from tall grassland at 1,720–2,100 m.<br />
<br />
The songs are loud and can be readily heard from at least 100 m. However, the birds on both islands were skulking and hard to observe, even while singing. Brief direct views on Alor noted a large, buff-brown, long-tailed bush-warbler. Birds were observed to walk or scurry, mouse-like, on the ground on thin shrub and grass stems. Although they can fly, they do so rarely and probably mostly under cover.<br />
<br />
There were substantial differences in habitat use by bush-warblers on Alor and on Timor, presumably resulting from island-specific differences in habitat availability, elevation and land-use pressure. High grazing pressure and repeated fires ensure that there is little or no suitable habitat over much of Timor’s montane habitat, except on steep slopes. There are few known threats to bush-warbler habitat on Alor, but ongoing assessments are needed.<br />
<br />
Timor Bush-warbler is considered Near Threatened by BirdLife on behalf of the IUCN Red List, but will now require re-evaluation. The Alor population is currently well isolated from Timor (c.100 km between sites), and these islands have never been connected. The populations have little chance of interbreeding and the authors of the BCI paper say they should be considered as independent, evolutionarily significant units. Further field surveys are needed on both Timor and Alor to capture birds, clarify taxonomic relationships using molecular approaches, and further define habitat use and conservation status.</blockquote>
<br />
<a href="http://www.birdlife.org/community/2011/12/timor-bush-warbler-rediscovered/?mid=568" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vögel als Zootiere]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7005</link>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:16:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=7005</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
Weiß jemand von euch Zahlen wieviele Zootiere es in Europa in etwa gibt und wieviel % davon Vögel ist? Zuverlässige Quellen wären klasse!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
Weiß jemand von euch Zahlen wieviele Zootiere es in Europa in etwa gibt und wieviel % davon Vögel ist? Zuverlässige Quellen wären klasse!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hyazinthara-Zucht]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6921</link>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:39:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6921</guid>
			<description><![CDATA[Habe gerade auf der Zooseite des Magdeburger Zoos etwas zu <br />
<span style="font-weight: bold;">Hyazintharas</span> gefunden.<br />
Da ja in einigen Jahren die Kölner mit dem jungen Hyazinthara-Paar <br />
aus dem TP Berlin züchten wollen, kommen mir nach der Lektüre des Artikels so meine Gedanken. <br />
Wie gut wird denn <span style="font-weight: bold;">im TP Berlin gezüchtet?</span><br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Und auch bei den kostbarsten Papageien des Zoos, den<br />
Hyazintharas, ist seit Jahren der Wurm drin. Über ein<br />
Dutzend befruchtete Eier hat das Paar in den letzten 14<br />
Jahren gelegt, <span style="font-weight: bold;">doch nicht ein Jungtier überlebte </span>– meist<br />
starben sie kurz vor dem Schlupf im Ei ab. Die Routine<br />
der Araraunas soll hier Hilfestellung leisten. Eiertausch<br />
heißt das Zauberwort. Die Idee ist einfach: Wenn beide<br />
Ara-Paare ihre Eier gelegt haben, werden die Gelege<br />
ausgetauscht. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings,<br />
dass beide Paare ihre Eier ungefähr gleichzeitig legen,<br />
denn ein Ara lässt sich nicht einfach ein fremdes Ei<br />
unterlegen, wenn er selbst noch nicht fertig ist mit seinen<br />
zwei Eiern.<br />
Wenn die erfahrenen Ararauna-Eltern es dann schaffen,<br />
die Hyazintharas groß zu ziehen und gleichzeitig<br />
die Hyazintharas wieder scheitern, dann könnte man<br />
den Rückschluss ziehen, dass die Hyazintharas einfach<br />
irgendetwas falsch machen bei der Brut – papageiisches<br />
Versagen sozusagen. Genauso gut könnte es aber sein,<br />
dass die Bruthöhle der Hyazintharas aus irgendeinem<br />
Grund keine optimalen Bedingungen bietet – zu heiß,<br />
zu kalt, zu feucht, zu trocken – all diese Faktoren gilt<br />
es zu ergründen, um zu einer abschließenden Erklärung<br />
und zur Lösung des Problems zu kommen</blockquote>
siehe Seite 13 von: <a href="http://www.zoo-magdeburg.de/upload/zoo/360-Felis-05-2010-News_internet.pdf" target="_blank">http://www.zoo-magdeburg.de/upload/zoo/3...ternet.pdf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe gerade auf der Zooseite des Magdeburger Zoos etwas zu <br />
<span style="font-weight: bold;">Hyazintharas</span> gefunden.<br />
Da ja in einigen Jahren die Kölner mit dem jungen Hyazinthara-Paar <br />
aus dem TP Berlin züchten wollen, kommen mir nach der Lektüre des Artikels so meine Gedanken. <br />
Wie gut wird denn <span style="font-weight: bold;">im TP Berlin gezüchtet?</span><br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Und auch bei den kostbarsten Papageien des Zoos, den<br />
Hyazintharas, ist seit Jahren der Wurm drin. Über ein<br />
Dutzend befruchtete Eier hat das Paar in den letzten 14<br />
Jahren gelegt, <span style="font-weight: bold;">doch nicht ein Jungtier überlebte </span>– meist<br />
starben sie kurz vor dem Schlupf im Ei ab. Die Routine<br />
der Araraunas soll hier Hilfestellung leisten. Eiertausch<br />
heißt das Zauberwort. Die Idee ist einfach: Wenn beide<br />
Ara-Paare ihre Eier gelegt haben, werden die Gelege<br />
ausgetauscht. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings,<br />
dass beide Paare ihre Eier ungefähr gleichzeitig legen,<br />
denn ein Ara lässt sich nicht einfach ein fremdes Ei<br />
unterlegen, wenn er selbst noch nicht fertig ist mit seinen<br />
zwei Eiern.<br />
Wenn die erfahrenen Ararauna-Eltern es dann schaffen,<br />
die Hyazintharas groß zu ziehen und gleichzeitig<br />
die Hyazintharas wieder scheitern, dann könnte man<br />
den Rückschluss ziehen, dass die Hyazintharas einfach<br />
irgendetwas falsch machen bei der Brut – papageiisches<br />
Versagen sozusagen. Genauso gut könnte es aber sein,<br />
dass die Bruthöhle der Hyazintharas aus irgendeinem<br />
Grund keine optimalen Bedingungen bietet – zu heiß,<br />
zu kalt, zu feucht, zu trocken – all diese Faktoren gilt<br />
es zu ergründen, um zu einer abschließenden Erklärung<br />
und zur Lösung des Problems zu kommen</blockquote>
siehe Seite 13 von: <a href="http://www.zoo-magdeburg.de/upload/zoo/360-Felis-05-2010-News_internet.pdf" target="_blank">http://www.zoo-magdeburg.de/upload/zoo/3...ternet.pdf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rabenvögel und ihre Fähigeit der Gesichtserkennung]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6668</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:02:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6668</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Clevere Schwarzröcke</span><br />
<br />
Krähen merken sich die Gesichter menschlicher Übeltäter jahrelang und geben die Information an Artgenossen weiter<br />
<br />
Rabenvögel gelten zu Recht als die Superhirne unter den Vögeln – das zeigen jetzt kuriose Experimente US-amerikanischer Forscher: Hatten sie beim Fangen und Markieren von Krähen spezielle Masken getragen, sorgten die gleichen Gesichtsbedeckungen noch mindestens fünf Jahre später für Aufregung unter den Tieren. Menschen, die den Vögeln unbekannte Masken trugen, lösten die Angstreaktion dagegen nicht aus. Diese Fähigkeit zur Gesichtserkennung ist allerdings noch deutlich vielschichtiger, wie die Biologen feststellten: Auch Krähen, die nur Beobachter der Fangaktion gewesen waren, zeigten später Angst vor Menschen mit den „bösen“ Masken. Die Vögel sind sogar in der Lage, ihr Wissen an unbeteiligte Tiere weiterzugeben: Ihr Geschrei beim Erscheinen von maskierten Menschen macht die ganze Sippe sensibel für den bestimmten Gesichtsausdruck auf den Gesichtsbedeckungen der Wissenschaftler.<br />
<br />
Heather Cornell und ihre Kollegen von der University of Washington in Seattle führten ihre Verhaltensstudie an Corvus brachyrhynchos durch, den amerikanischen Verwandten der europäischen Krähen. An fünf unterschiedlichen Standorten und mit fünf verschiedenen Masken fingen und beringten die Biologen einige Krähen – eine schmerzlose, gleichwohl aber unangenehme Prozedur für die Vögel. An jedem Standort benutzten sie eine andere Maske beim Einfangen der Vögel, die somit zur jeweils "bösen" Maske avancierte. Später dokumentierten die Biologen dann die Reaktion der Vögel auf alle fünf Masken am jeweiligen Standort. Prinzipiell gilt dabei: Empfinden die Tiere einen Menschen als Bedrohung, beschimpfen sie ihn mit aufgeregten Krächzlauten. <br />
<br />
Es zeigte sich, dass die Tiere sich die bösen Masken genau gemerkt hatten und dementsprechend mit wütendem Geschrei reagierten. Zeigten sich die Biologen dagegen ohne oder mit den unbelasteten Masken, blieben die Beschimpfungen aus. Die genauen Auswertungen offenbarten, dass mehr Vögel die Forscher beschimpften, als diese ursprünglich eingefangen hatten. Die Biologen schließen daraus, dass es sich um Zuschauer der Aktion gehandelt haben müsse, die sich die Masken eingeprägt hatten, obwohl sie nicht selbst betroffen gewesen waren. <br />
<br />
Bei jedem erneuten Erscheinen der Forscher mit den unerwünschten Masken schrien mehr und mehr Vögel auf sie ein. Darin spiegele sich ein Effekt wider, der als soziales Lernen bezeichnet wird, sagen die Biologen: Unbeteiligte Krähen beobachten die Reaktionen ihrer Artgenossen und lernen ebenfalls, die Masken mit Gefahr zu verbinden. So kann sich eine Information in der ganzen Population ausbreiten, so die Erklärung.</blockquote>
<br />
<a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313754" target="_blank">www.wissenschaft.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Clevere Schwarzröcke</span><br />
<br />
Krähen merken sich die Gesichter menschlicher Übeltäter jahrelang und geben die Information an Artgenossen weiter<br />
<br />
Rabenvögel gelten zu Recht als die Superhirne unter den Vögeln – das zeigen jetzt kuriose Experimente US-amerikanischer Forscher: Hatten sie beim Fangen und Markieren von Krähen spezielle Masken getragen, sorgten die gleichen Gesichtsbedeckungen noch mindestens fünf Jahre später für Aufregung unter den Tieren. Menschen, die den Vögeln unbekannte Masken trugen, lösten die Angstreaktion dagegen nicht aus. Diese Fähigkeit zur Gesichtserkennung ist allerdings noch deutlich vielschichtiger, wie die Biologen feststellten: Auch Krähen, die nur Beobachter der Fangaktion gewesen waren, zeigten später Angst vor Menschen mit den „bösen“ Masken. Die Vögel sind sogar in der Lage, ihr Wissen an unbeteiligte Tiere weiterzugeben: Ihr Geschrei beim Erscheinen von maskierten Menschen macht die ganze Sippe sensibel für den bestimmten Gesichtsausdruck auf den Gesichtsbedeckungen der Wissenschaftler.<br />
<br />
Heather Cornell und ihre Kollegen von der University of Washington in Seattle führten ihre Verhaltensstudie an Corvus brachyrhynchos durch, den amerikanischen Verwandten der europäischen Krähen. An fünf unterschiedlichen Standorten und mit fünf verschiedenen Masken fingen und beringten die Biologen einige Krähen – eine schmerzlose, gleichwohl aber unangenehme Prozedur für die Vögel. An jedem Standort benutzten sie eine andere Maske beim Einfangen der Vögel, die somit zur jeweils "bösen" Maske avancierte. Später dokumentierten die Biologen dann die Reaktion der Vögel auf alle fünf Masken am jeweiligen Standort. Prinzipiell gilt dabei: Empfinden die Tiere einen Menschen als Bedrohung, beschimpfen sie ihn mit aufgeregten Krächzlauten. <br />
<br />
Es zeigte sich, dass die Tiere sich die bösen Masken genau gemerkt hatten und dementsprechend mit wütendem Geschrei reagierten. Zeigten sich die Biologen dagegen ohne oder mit den unbelasteten Masken, blieben die Beschimpfungen aus. Die genauen Auswertungen offenbarten, dass mehr Vögel die Forscher beschimpften, als diese ursprünglich eingefangen hatten. Die Biologen schließen daraus, dass es sich um Zuschauer der Aktion gehandelt haben müsse, die sich die Masken eingeprägt hatten, obwohl sie nicht selbst betroffen gewesen waren. <br />
<br />
Bei jedem erneuten Erscheinen der Forscher mit den unerwünschten Masken schrien mehr und mehr Vögel auf sie ein. Darin spiegele sich ein Effekt wider, der als soziales Lernen bezeichnet wird, sagen die Biologen: Unbeteiligte Krähen beobachten die Reaktionen ihrer Artgenossen und lernen ebenfalls, die Masken mit Gefahr zu verbinden. So kann sich eine Information in der ganzen Population ausbreiten, so die Erklärung.</blockquote>
<br />
<a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313754" target="_blank">www.wissenschaft.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laufvögel]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6576</link>
			<pubDate>Sun, 29 May 2011 07:46:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6576</guid>
			<description><![CDATA[In der Natur ziehen Kasuare mehrere Jungtiere auf, mir ist aufgefallen das es im Zoo in der Regel Einzeltiere sind, worauf ist dies zurück zu führen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Natur ziehen Kasuare mehrere Jungtiere auf, mir ist aufgefallen das es im Zoo in der Regel Einzeltiere sind, worauf ist dies zurück zu führen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vergesellschaftungen bei Vögeln]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6387</link>
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 23:17:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6387</guid>
			<description><![CDATA[Können Brillenkauz und Kaninchenkauz in einer Voliere vergesellschaftet werden? Anders gefragt: Wird der Kaninchenkauz als Futtertier möglich enden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Können Brillenkauz und Kaninchenkauz in einer Voliere vergesellschaftet werden? Anders gefragt: Wird der Kaninchenkauz als Futtertier möglich enden?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Habichtkauz Projekt]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6384</link>
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:02:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6384</guid>
			<description><![CDATA[Zurück von der ZGAP Tagung:<br />
<br />
Von der ZGAP teilunterstützt ist gerade eine Kampagne zur Auwilderung des Südlichen Uralkauzes (Strix uralensis macroura) in Österreich gestartet. Das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vet.med. Uni Wien sucht und untersucht mögliche Auswilderungstiere in den zoologischen Gärten. Zur Zeit nehmen die Zoos Insbruck, Herberstein, Wien, Salzburg, Nürnberg und Magdeburg teil. Hier wurden duch genetischen und stammbäumlichen Untersuchungen die entsprechenden Tiere untersucht. <br />
<br />
Mit der Population in Nordösterreich hat man praktisch eine Koridor geschaffen zwischen den Slowakischen und Deutschen (?) Populationen.<br />
<br />
<a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank">Mehr Infos</a><br />
<br />
Da Eulen recht einfach zu halten sind, wären es sicherlich auch Projekte für kleine Zoos, da es zu 100% abnehmer der Jungtiere gibt. Ähnlich dem EURONERZ Projekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zurück von der ZGAP Tagung:<br />
<br />
Von der ZGAP teilunterstützt ist gerade eine Kampagne zur Auwilderung des Südlichen Uralkauzes (Strix uralensis macroura) in Österreich gestartet. Das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vet.med. Uni Wien sucht und untersucht mögliche Auswilderungstiere in den zoologischen Gärten. Zur Zeit nehmen die Zoos Insbruck, Herberstein, Wien, Salzburg, Nürnberg und Magdeburg teil. Hier wurden duch genetischen und stammbäumlichen Untersuchungen die entsprechenden Tiere untersucht. <br />
<br />
Mit der Population in Nordösterreich hat man praktisch eine Koridor geschaffen zwischen den Slowakischen und Deutschen (?) Populationen.<br />
<br />
<a href="http://www.habichtskauz.at/" target="_blank">Mehr Infos</a><br />
<br />
Da Eulen recht einfach zu halten sind, wären es sicherlich auch Projekte für kleine Zoos, da es zu 100% abnehmer der Jungtiere gibt. Ähnlich dem EURONERZ Projekt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ungewöhnliche Weisse wie Flamingos ums Leben kommen]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6369</link>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:56:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6369</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt sehr viele Gründe und Ursachen, warum Flamingos sterben können, dieses Fall ist aber echt kurios:<br />
<br />
Ein Grosses Ameisenbär hat vor einem Monat im Parken Zoo/Schweden im Überwinterunghaus eine Trennwand durchgebrochen und in eine Flamingogruppe mit seinen Krallen Blutbad eigerichtet. Von ca 40 Flamingos wurden 10 von ihm getötet und weitere 5 verletzt.<br />
<br />
<a href="http://ekuriren.se/nyheter/eskilstuna/1.1007184-tio-flamingos-doda-i-myrsloksattack" target="_blank"><br />
LINK</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Tio flamingos döda<br />
i myrsloksattack<br />
Eskilstuna<br />
<br />
En av Parken Zoos myrslokar lyckades ta sig in till flamingofåglarna och väl på plats rev han ihjäl tio fåglar och skadade fem.<br />
<br />
Det var för en månad sedan som en myrslok på Parken Zoo via ett trasigt staket tog sig in till flamingofåglarna som bor i hägnet bredvid.<br />
<br />
- Vad vi vet var varken stängsel eller staket trasigt utan myrsloken lyckades själv ha sönder staketet och sedan ta sig in till flamingofåglarna, säger djurparkschefen Helena Olsson.<br />
<br />
Myrslokar är farliga djur som både kan döda människor och djur. Det är framför allt deras klor som är farliga.<br />
<br />
- Det är inte köttätande så det var inte av den anledningen som myrsloken tog sig in till flamingofåglarna. Han blev troligtvis skärrad över alla ljud och började då slå med tassarna för att försvara sig, berättar Helena Olsson.<br />
<br />
Det trasiga staketet har nu lagats och även förstärkts.<br />
<br />
- Vi räknar med att det är en tillräcklig åtgärd, säger Helena Olsson.<br />
<br />
De fem fåglar som skadades vid myrsloksattacken vårdas nu på Parken Zoos sjukstuga.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt sehr viele Gründe und Ursachen, warum Flamingos sterben können, dieses Fall ist aber echt kurios:<br />
<br />
Ein Grosses Ameisenbär hat vor einem Monat im Parken Zoo/Schweden im Überwinterunghaus eine Trennwand durchgebrochen und in eine Flamingogruppe mit seinen Krallen Blutbad eigerichtet. Von ca 40 Flamingos wurden 10 von ihm getötet und weitere 5 verletzt.<br />
<br />
<a href="http://ekuriren.se/nyheter/eskilstuna/1.1007184-tio-flamingos-doda-i-myrsloksattack" target="_blank"><br />
LINK</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Tio flamingos döda<br />
i myrsloksattack<br />
Eskilstuna<br />
<br />
En av Parken Zoos myrslokar lyckades ta sig in till flamingofåglarna och väl på plats rev han ihjäl tio fåglar och skadade fem.<br />
<br />
Det var för en månad sedan som en myrslok på Parken Zoo via ett trasigt staket tog sig in till flamingofåglarna som bor i hägnet bredvid.<br />
<br />
- Vad vi vet var varken stängsel eller staket trasigt utan myrsloken lyckades själv ha sönder staketet och sedan ta sig in till flamingofåglarna, säger djurparkschefen Helena Olsson.<br />
<br />
Myrslokar är farliga djur som både kan döda människor och djur. Det är framför allt deras klor som är farliga.<br />
<br />
- Det är inte köttätande så det var inte av den anledningen som myrsloken tog sig in till flamingofåglarna. Han blev troligtvis skärrad över alla ljud och började då slå med tassarna för att försvara sig, berättar Helena Olsson.<br />
<br />
Det trasiga staketet har nu lagats och även förstärkts.<br />
<br />
- Vi räknar med att det är en tillräcklig åtgärd, säger Helena Olsson.<br />
<br />
De fem fåglar som skadades vid myrsloksattacken vårdas nu på Parken Zoos sjukstuga.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Flamingos in Volieren]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6367</link>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 19:00:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6367</guid>
			<description><![CDATA[In welchen Zoos werden Flamingos in Volieren gehalten, und sind die Zuchterfolge dort viel besser?<br />
Mir fallen spontan Essen, Erfurt, Berlin und Bernburg als Halter ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In welchen Zoos werden Flamingos in Volieren gehalten, und sind die Zuchterfolge dort viel besser?<br />
Mir fallen spontan Essen, Erfurt, Berlin und Bernburg als Halter ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pinguine]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6328</link>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 21:16:24 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6328</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe eine Frage bezüglich der Zwergpinguine, die zwischenzeitlich in Köln und Wuppertal gelebt haben. Auch wenn es vielleicht ein bisschen doof klingt, mich würde interessieren, wer denn letztendlich für das Ableben der Zwergpinguine verantwortlich ist. Es war ja wohl von Anfang an ein eher schlechtes Geschlechterverhältnis und nur ein einziger Import von Köln, also es wurden keine anderen mehr dazu geholt von anderen Zoos. Dann wurden die Zwergpinguine, die in Köln einmal gezüchtet hatten, komplett nach Wuppertal, aus welchen Gründen auch immer(?), abgegeben. Ich hatte mal gehört, dass zuvor in Köln wohl auch schon welche verstorben sein sollen, ob das richtig ist, weiß ich nicht. In Wuppertal sind dann anscheinend innerhalb eines Jahres wohl die ganze Gruppe gestorben, was mich schon ein bisschen stutzig macht/gemacht hat. Wie konnte dies passieren? Wie schon erwähnt ist mir durchaus bewusst, dass ohne weitere Importe diese Art sowieso keine Existenzchancen in europäischen Zoos gehabt hätte.<br />
<br />
Ps: Ich habe keinen passenden Thread gefunden und habe den Namen einfach etwas algemeiner gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe eine Frage bezüglich der Zwergpinguine, die zwischenzeitlich in Köln und Wuppertal gelebt haben. Auch wenn es vielleicht ein bisschen doof klingt, mich würde interessieren, wer denn letztendlich für das Ableben der Zwergpinguine verantwortlich ist. Es war ja wohl von Anfang an ein eher schlechtes Geschlechterverhältnis und nur ein einziger Import von Köln, also es wurden keine anderen mehr dazu geholt von anderen Zoos. Dann wurden die Zwergpinguine, die in Köln einmal gezüchtet hatten, komplett nach Wuppertal, aus welchen Gründen auch immer(?), abgegeben. Ich hatte mal gehört, dass zuvor in Köln wohl auch schon welche verstorben sein sollen, ob das richtig ist, weiß ich nicht. In Wuppertal sind dann anscheinend innerhalb eines Jahres wohl die ganze Gruppe gestorben, was mich schon ein bisschen stutzig macht/gemacht hat. Wie konnte dies passieren? Wie schon erwähnt ist mir durchaus bewusst, dass ohne weitere Importe diese Art sowieso keine Existenzchancen in europäischen Zoos gehabt hätte.<br />
<br />
Ps: Ich habe keinen passenden Thread gefunden und habe den Namen einfach etwas algemeiner gewählt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Darwin Finken]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6195</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:57:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6195</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mich in der Zootierliste mal auf die Suche nach Darwinfinken gemacht. Leider habe ich keine gefunden... Bin ich zu doof zum suchen, oder gibt es sie in keinem Zoo? Gibt es Gründe warum es sie nicht gibt?<br />
<br />
Zoos sind ja immer bestrebt Themen didaktisch aufzuarbeiten und Bildung zu vermitteln. Da wären doch Darwinfinken, an denen die Evolution beschrieben wurde, eine tolle Sache...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mich in der Zootierliste mal auf die Suche nach Darwinfinken gemacht. Leider habe ich keine gefunden... Bin ich zu doof zum suchen, oder gibt es sie in keinem Zoo? Gibt es Gründe warum es sie nicht gibt?<br />
<br />
Zoos sind ja immer bestrebt Themen didaktisch aufzuarbeiten und Bildung zu vermitteln. Da wären doch Darwinfinken, an denen die Evolution beschrieben wurde, eine tolle Sache...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verbreitetes Umweltgift erhöht Rate homosexueller Brutpaare]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6069</link>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:31:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=6069</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Forscher führten Experiment mit Schneesichlern durch</span><br />
<br />
Homosexualität ist unter Vögeln ebensoweit verbreitet wie unter Säugetieren - und kommt in den unterschiedlichsten Varianten vor. Vor einigen Jahren wurde bei der Untersuchung einer Kolonie von Laysanalbatrossen (Phoebastria immutabilis) in Hawaii festgestellt, dass fast ein Drittel der Brutpaare aus zwei Weibchen bestand. Da Männchen in dieser Kolonie in der Minderzahl waren, sah dies nach einer kurzfristigen Notlösung derjenigen Weibchen aus, die in einer Saison leer ausgegangen waren - doch stellte sich heraus, dass viele dieser Weibchen in festen, über mehrere Jahre reichenden Partnerschaften lebten.<br />
<br />
Ähnliches ist von einer Reihe weiterer Vogelspezies bekannt, seien es nun weibliche oder männliche Brutpaare. Ein gänzlicher anderer Wirkungszusammenhang wurde nun beim Schneesichler (Eudocimus albus), einem Ibisvogel, festgestellt: Hier spielt offenbar auch das Umweltgift Methylquecksilber, welches das Nervensystem und in höherer Konzentration auch die inneren Organe angreift, eine Rolle. Bei Vögeln, die experimentell über Jahre hinweg Methylquecksilber ausgesetzt wurden, kam es zu einer merklichen Zunahme von rein männlichen Brutpaaren, wie Forscher aus den USA und Sri Lanka in den "Proceedings B" der britischen Royal Society berichten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Experiment rekonstruiert Umweltbedingungen</span><br />
<br />
Peter Frederick und Nilmini Jayasena von der Universität von Florida in Gainesville hatten Schneesichler gefangen und in großen Volieren mehr als drei Jahre mit Futter gefüttert, das mit Methylquecksilber versetzt war. Die Konzentrationen in den drei Versuchsgruppen entsprachen Dosierungen, wie sie auch in freier Wildbahn vorkommen - denn Methylquecksilber ist in der Natur leider weit verbreitet und reichert sich in Fischen, einer der Hauptnahrungsquellen der Vögel, an. Eine vierte Gruppe von Vögeln bekam schadstofffreies Futter.<br />
<br />
Es zeigte sich, dass es in den einzelnen Kolonien mit steigender Quecksilberdosis mehr Männerpaare gab, ihr Anteil betrug bis zu 55 Prozent. Von einer solchen Auswirkung des Methylquecksilbers sei bisher nicht berichtet worden, schreiben die Forscher. In einer Kolonie wildlebender Schneesichler, die nur sehr geringen Quecksilber-Dosen ausgesetzt sei, sei über vier Brutsaisonen hinweg kein einziges homosexuelles Paar beobachtet worden.<br />
<br />
In den drei Versuchsgruppen gab es auch insgesamt weniger Nester mit Eiern als in der Kontrollgruppe. Dies lag aber nicht allein an der Bildung homosexueller Paare, sondern auch daran, dass die heterosexuellen Paare weniger Junge bekamen. Die Forscher berichten weiter, dass die männlichen Tiere der Versuchsgruppen neben einem geringeren Aggressionslevel ein verändertes Paarungsverhalten an den Tag legten und damit insgesamt weniger weibliche Tiere anzogen.</blockquote>
<br />
<a href="http://derstandard.at/1289609264155/Methylquecksilber-Verbreitetes-Umweltgift-erhoeht-Rate-homosexueller-Brutpaare" target="_blank">Quelle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;">Forscher führten Experiment mit Schneesichlern durch</span><br />
<br />
Homosexualität ist unter Vögeln ebensoweit verbreitet wie unter Säugetieren - und kommt in den unterschiedlichsten Varianten vor. Vor einigen Jahren wurde bei der Untersuchung einer Kolonie von Laysanalbatrossen (Phoebastria immutabilis) in Hawaii festgestellt, dass fast ein Drittel der Brutpaare aus zwei Weibchen bestand. Da Männchen in dieser Kolonie in der Minderzahl waren, sah dies nach einer kurzfristigen Notlösung derjenigen Weibchen aus, die in einer Saison leer ausgegangen waren - doch stellte sich heraus, dass viele dieser Weibchen in festen, über mehrere Jahre reichenden Partnerschaften lebten.<br />
<br />
Ähnliches ist von einer Reihe weiterer Vogelspezies bekannt, seien es nun weibliche oder männliche Brutpaare. Ein gänzlicher anderer Wirkungszusammenhang wurde nun beim Schneesichler (Eudocimus albus), einem Ibisvogel, festgestellt: Hier spielt offenbar auch das Umweltgift Methylquecksilber, welches das Nervensystem und in höherer Konzentration auch die inneren Organe angreift, eine Rolle. Bei Vögeln, die experimentell über Jahre hinweg Methylquecksilber ausgesetzt wurden, kam es zu einer merklichen Zunahme von rein männlichen Brutpaaren, wie Forscher aus den USA und Sri Lanka in den "Proceedings B" der britischen Royal Society berichten. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Experiment rekonstruiert Umweltbedingungen</span><br />
<br />
Peter Frederick und Nilmini Jayasena von der Universität von Florida in Gainesville hatten Schneesichler gefangen und in großen Volieren mehr als drei Jahre mit Futter gefüttert, das mit Methylquecksilber versetzt war. Die Konzentrationen in den drei Versuchsgruppen entsprachen Dosierungen, wie sie auch in freier Wildbahn vorkommen - denn Methylquecksilber ist in der Natur leider weit verbreitet und reichert sich in Fischen, einer der Hauptnahrungsquellen der Vögel, an. Eine vierte Gruppe von Vögeln bekam schadstofffreies Futter.<br />
<br />
Es zeigte sich, dass es in den einzelnen Kolonien mit steigender Quecksilberdosis mehr Männerpaare gab, ihr Anteil betrug bis zu 55 Prozent. Von einer solchen Auswirkung des Methylquecksilbers sei bisher nicht berichtet worden, schreiben die Forscher. In einer Kolonie wildlebender Schneesichler, die nur sehr geringen Quecksilber-Dosen ausgesetzt sei, sei über vier Brutsaisonen hinweg kein einziges homosexuelles Paar beobachtet worden.<br />
<br />
In den drei Versuchsgruppen gab es auch insgesamt weniger Nester mit Eiern als in der Kontrollgruppe. Dies lag aber nicht allein an der Bildung homosexueller Paare, sondern auch daran, dass die heterosexuellen Paare weniger Junge bekamen. Die Forscher berichten weiter, dass die männlichen Tiere der Versuchsgruppen neben einem geringeren Aggressionslevel ein verändertes Paarungsverhalten an den Tag legten und damit insgesamt weniger weibliche Tiere anzogen.</blockquote>
<br />
<a href="http://derstandard.at/1289609264155/Methylquecksilber-Verbreitetes-Umweltgift-erhoeht-Rate-homosexueller-Brutpaare" target="_blank">Quelle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gartenrotschwanz-Haltungen?]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5983</link>
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:47:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5983</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich habe grade über die zoo-AG-mail diese Anfrage erhalten, stehe leider aber auch etwas auf dem Schlauch:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ich schreibe momentan einen Artikel über den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicuru) als Vogel des Jahres 2011.<br />
<br />
Ist Ihnen bekannt ob diese Vogelart aktuell in einem Zoo oder Vogelpark gehalten wird?<br />
<br />
Unter <a href="http://www.Zootierliste.de" target="_blank">http://www.Zootierliste.de</a> bin ich nicht fündig geworden.<br />
<br />
Vielen Dank für eine kurze Antwort.</blockquote>
<br />
Wer weiß da was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich habe grade über die zoo-AG-mail diese Anfrage erhalten, stehe leider aber auch etwas auf dem Schlauch:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ich schreibe momentan einen Artikel über den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicuru) als Vogel des Jahres 2011.<br />
<br />
Ist Ihnen bekannt ob diese Vogelart aktuell in einem Zoo oder Vogelpark gehalten wird?<br />
<br />
Unter <a href="http://www.Zootierliste.de" target="_blank">http://www.Zootierliste.de</a> bin ich nicht fündig geworden.<br />
<br />
Vielen Dank für eine kurze Antwort.</blockquote>
<br />
Wer weiß da was?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rat zum Thema Papageienhaltung]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5590</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 05:39:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5590</guid>
			<description><![CDATA[Falls jemand Rat zum Thema Papageienhaltung braucht , stehen wir euch gerne und natürlich kostenfrei zur Verfügung . Wir haben jahrelange Erfahrung in der Haltung und Zucht von Aras , Amazonen und <br />
Graupapageien . Wer Fragen hat oder an einem Erfahrungsaustausch Interesse hat , der kann uns gerne per Nachricht kontaktieren oder uns unter der Handy-Nr 0174 7336453 schreiben oder anrufen . Anrufe bitte zur Zeit nur in der Zeit von 9 bis 10.30 und von 20 bis 23 Uhr .<br />
<br />
Liebe Grüsse<br />
<br />
Sabine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Falls jemand Rat zum Thema Papageienhaltung braucht , stehen wir euch gerne und natürlich kostenfrei zur Verfügung . Wir haben jahrelange Erfahrung in der Haltung und Zucht von Aras , Amazonen und <br />
Graupapageien . Wer Fragen hat oder an einem Erfahrungsaustausch Interesse hat , der kann uns gerne per Nachricht kontaktieren oder uns unter der Handy-Nr 0174 7336453 schreiben oder anrufen . Anrufe bitte zur Zeit nur in der Zeit von 9 bis 10.30 und von 20 bis 23 Uhr .<br />
<br />
Liebe Grüsse<br />
<br />
Sabine]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vogeldiebe unterwegs]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5562</link>
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:50:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5562</guid>
			<description><![CDATA[Momentan häufen sich die Vogeldiebstähle in deutschen Zoos. Nach den Tierparks in Berlin und Stralsund wurde nun auch der Vogelpark Irgenöd bei Ortenburg heimgesucht:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Einbruch im Vogelpark<br />
<br />
in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ( 20. Mai 2010 ) wurde<br />
<br />
dieser Rotschnabeltukan im Wert von 2800 Euro gestohlen.<br />
<br />
Es wurde ein Finderlohn ausgestzt.  </blockquote>
<br />
<a href="http://www.vogelpark-irgenoed.de/aktuell.htm" target="_blank">Quelle</a><br />
<br />
All diese Einbrüche erfolgten innerhalb eines Monats und sind vermutlich nur die Spitze des Eisbergs...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Momentan häufen sich die Vogeldiebstähle in deutschen Zoos. Nach den Tierparks in Berlin und Stralsund wurde nun auch der Vogelpark Irgenöd bei Ortenburg heimgesucht:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Einbruch im Vogelpark<br />
<br />
in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ( 20. Mai 2010 ) wurde<br />
<br />
dieser Rotschnabeltukan im Wert von 2800 Euro gestohlen.<br />
<br />
Es wurde ein Finderlohn ausgestzt.  </blockquote>
<br />
<a href="http://www.vogelpark-irgenoed.de/aktuell.htm" target="_blank">Quelle</a><br />
<br />
All diese Einbrüche erfolgten innerhalb eines Monats und sind vermutlich nur die Spitze des Eisbergs...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Delacour-Zwergtaucher offiziell ausgestorben!]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5553</link>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:25:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5553</guid>
			<description><![CDATA[Und die nächste Art die es erwischt hat, die letzten zwei Exemplare wurden wohl 1985 gesichtet, es gibt nur ein einziges, verschwommenes Foto des Tieres (in der Quelle)<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>London, England (CNN) -- The Alaotra Grebe, a small diving bird native to Madagascar has been officially classified extinct, according to a leading bird conservation organization.<br />
<br />
BirdLife International reported that the species, once found on Lake Alaotra, the largest lake in Madagascar, declined rapidly due to carnivorous fish being introduced to the lake and the use of nylon gill nets by local fishermen.<br />
<br />
"No hope now remains for this species. It is another example of how human actions can have unforeseen consequences," Dr Leon Bennun, BirdLife International's director of science, policy and information said in a statement.<br />
<br />
Invasive alien species are causing extinctions around the globe, Bennun says, and are one of the major threats not just to birds but to other wildlife.<br />
<br />
BirdLife International's report is the latest update to the International Union for Conservation of Nature's (IUCN) Red List of Threatened Species for birds and highlights additional cases of the negative impact of invasive species on bird life. <br />
<br />
The status of Zapata Rail -- a blue/brown bird native to Southwest Cuba -- was upgraded to "critically endangered" due to the introduction of mongoose and exotic catfish to its marshland habitat.<br />
<br />
In Asia and Australia, pollution of coastal wetlands is contributing to the falling populations of wading birds like the Great Knot and the Far Eastern Curlew.<br />
<br />
The destruction of inter-tidal mudflats in Saemangeum, South Korea, an important migratory stop-over site, has seen numbers of the Great Knot fall by 20 percent, according to BirdLife.<br />
<br />
But the news isn't all bad. Conservation projects are having a positive impact on the survival of bird species. <br />
<br />
In particular, the Azores Bullfinch has been downgraded from "critically endangered" to "endangered" thanks to conservation work to restore its natural vegetation on its Atlantic island home.<br />
<br />
And in Colombia, the numbers of Yellow-eared Parrot have been rising as its nesting sites are preserved and local communities take part in educational programs to learn about conservation.<br />
<br />
Martin Fowlie, communications officer at BirdLife International told CNN: "The overall state of the world's birds is getting worse year on year. But these are two very good examples in the list this year that show conservation works.<br />
<br />
"We have the skill and the expertise, so these things can be prevented. But we need commitments from governments to provide money to help birds and animals to survive."</blockquote>
<br />
<a href="http://edition.cnn.com/2010/WORLD/europe/05/26/bird.extinction.red.list/index.html?hpt=T2" target="_blank">QUELLE</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und die nächste Art die es erwischt hat, die letzten zwei Exemplare wurden wohl 1985 gesichtet, es gibt nur ein einziges, verschwommenes Foto des Tieres (in der Quelle)<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>London, England (CNN) -- The Alaotra Grebe, a small diving bird native to Madagascar has been officially classified extinct, according to a leading bird conservation organization.<br />
<br />
BirdLife International reported that the species, once found on Lake Alaotra, the largest lake in Madagascar, declined rapidly due to carnivorous fish being introduced to the lake and the use of nylon gill nets by local fishermen.<br />
<br />
"No hope now remains for this species. It is another example of how human actions can have unforeseen consequences," Dr Leon Bennun, BirdLife International's director of science, policy and information said in a statement.<br />
<br />
Invasive alien species are causing extinctions around the globe, Bennun says, and are one of the major threats not just to birds but to other wildlife.<br />
<br />
BirdLife International's report is the latest update to the International Union for Conservation of Nature's (IUCN) Red List of Threatened Species for birds and highlights additional cases of the negative impact of invasive species on bird life. <br />
<br />
The status of Zapata Rail -- a blue/brown bird native to Southwest Cuba -- was upgraded to "critically endangered" due to the introduction of mongoose and exotic catfish to its marshland habitat.<br />
<br />
In Asia and Australia, pollution of coastal wetlands is contributing to the falling populations of wading birds like the Great Knot and the Far Eastern Curlew.<br />
<br />
The destruction of inter-tidal mudflats in Saemangeum, South Korea, an important migratory stop-over site, has seen numbers of the Great Knot fall by 20 percent, according to BirdLife.<br />
<br />
But the news isn't all bad. Conservation projects are having a positive impact on the survival of bird species. <br />
<br />
In particular, the Azores Bullfinch has been downgraded from "critically endangered" to "endangered" thanks to conservation work to restore its natural vegetation on its Atlantic island home.<br />
<br />
And in Colombia, the numbers of Yellow-eared Parrot have been rising as its nesting sites are preserved and local communities take part in educational programs to learn about conservation.<br />
<br />
Martin Fowlie, communications officer at BirdLife International told CNN: "The overall state of the world's birds is getting worse year on year. But these are two very good examples in the list this year that show conservation works.<br />
<br />
"We have the skill and the expertise, so these things can be prevented. But we need commitments from governments to provide money to help birds and animals to survive."</blockquote>
<br />
<a href="http://edition.cnn.com/2010/WORLD/europe/05/26/bird.extinction.red.list/index.html?hpt=T2" target="_blank">QUELLE</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blaue Störche in Deutschland]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5447</link>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:29:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5447</guid>
			<description><![CDATA[Hatte es zunächst für einen verspäteten Aprilscherz gehalten, aber nun sind es schon zwei Tiere.<br />
<br />
Erste Meldung vom 7.04.:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Rätselraten um blauen Storch im Oderland</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Briesen/Potsdam (dpa) - Ist es eine Laune der Natur oder ein übler Streich? In Brandenburg sorgt ein blau gefärbter Storch für Aufsehen. In Briesen nahe Frankfurt (Oder) hat er sein Nest auf einem alten Schornstein bezogen.</span><br />
<br />
"Das Tier muss irgendwie verunreinigt worden sein", sagte der Landesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Wolfgang Mädlow, der dpa. Über den bunten Vogel hatte das RBB-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell" am Montag berichtet. Das ansonsten weiße Gefieder leuchtet türkis.<br />
<br />
Vielleicht sei der Storch auf seiner Reise nach Europa in irgendeine Farbe hineingeraten, vermutete Ornithologe Mädlow. "Bisher habe ich so etwas noch nie gehört." Es gebe allerdings einen Storch in Polen, der über den Sommer schwarz werde - weil er auf einem noch aktiven Kamin nistet, der Ruß ausstößt.<br />
<br />
Heidrun Faustmann vom NABU-Regionalverband Calau - er betreibt das Weißstorch-Informationszentrum im Spreewald mit den Internet-Störchen - geht von einem "schlechten Schabernack" aus. "Das ist keine Laune der Natur", ist sich Faustmann sicher.</blockquote>
<br />
<a href="http://magazine.web.de/de/themen/wissen/tiere/10184124-Raetselraten-um-blauen-Storch-im-Oderland.html" target="_blank">Quelle mit Foto</a><br />
<br />
Heute kam dann dieser Artikel:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Blauer Storch auch bei Hamburg gesichtet</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Avendorf (dpa) - Nach Brandenburg ist nun auch an der Elbe bei Hamburg ein blau gefärbter Storch entdeckt worden. </span><br />
<br />
Mehrfach habe er den blau-türkis schillernden Storch in Avendorf gesehen, zum ersten Mal vor fast zwei Wochen, sagte ein Anlieger. "Er sitzt im Nest in einer Eiche an der Elbuferstraße."<br />
<br />
Im brandenburgischen Biegen lockt bereits seit Ostern ein blauer Storch Schaulustige an. Wie die Störche zu ihren blauen Federn gekommen sind, ist ein Rätsel. Storchenexperte Hubert Horn aus dem niedersächsischen Bleckede geht davon aus, dass die Störche mit einer Farbpatrone beschossen wurden. Andere Experten vermuten, dass die Vögel in gefärbtem Wasser gelandet sein könnten.</blockquote>
<br />
<a href="http://magazine.web.de/de/themen/wissen/tiere/10226862-Zweiter-blauer-Storch-aufgetaucht.html" target="_blank">Quelle mit Foto</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hatte es zunächst für einen verspäteten Aprilscherz gehalten, aber nun sind es schon zwei Tiere.<br />
<br />
Erste Meldung vom 7.04.:<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Rätselraten um blauen Storch im Oderland</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Briesen/Potsdam (dpa) - Ist es eine Laune der Natur oder ein übler Streich? In Brandenburg sorgt ein blau gefärbter Storch für Aufsehen. In Briesen nahe Frankfurt (Oder) hat er sein Nest auf einem alten Schornstein bezogen.</span><br />
<br />
"Das Tier muss irgendwie verunreinigt worden sein", sagte der Landesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Wolfgang Mädlow, der dpa. Über den bunten Vogel hatte das RBB-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell" am Montag berichtet. Das ansonsten weiße Gefieder leuchtet türkis.<br />
<br />
Vielleicht sei der Storch auf seiner Reise nach Europa in irgendeine Farbe hineingeraten, vermutete Ornithologe Mädlow. "Bisher habe ich so etwas noch nie gehört." Es gebe allerdings einen Storch in Polen, der über den Sommer schwarz werde - weil er auf einem noch aktiven Kamin nistet, der Ruß ausstößt.<br />
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Heidrun Faustmann vom NABU-Regionalverband Calau - er betreibt das Weißstorch-Informationszentrum im Spreewald mit den Internet-Störchen - geht von einem "schlechten Schabernack" aus. "Das ist keine Laune der Natur", ist sich Faustmann sicher.</blockquote>
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<a href="http://magazine.web.de/de/themen/wissen/tiere/10184124-Raetselraten-um-blauen-Storch-im-Oderland.html" target="_blank">Quelle mit Foto</a><br />
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Heute kam dann dieser Artikel:<br />
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<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Blauer Storch auch bei Hamburg gesichtet</span></span><br />
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<span style="font-style: italic;">Avendorf (dpa) - Nach Brandenburg ist nun auch an der Elbe bei Hamburg ein blau gefärbter Storch entdeckt worden. </span><br />
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Mehrfach habe er den blau-türkis schillernden Storch in Avendorf gesehen, zum ersten Mal vor fast zwei Wochen, sagte ein Anlieger. "Er sitzt im Nest in einer Eiche an der Elbuferstraße."<br />
<br />
Im brandenburgischen Biegen lockt bereits seit Ostern ein blauer Storch Schaulustige an. Wie die Störche zu ihren blauen Federn gekommen sind, ist ein Rätsel. Storchenexperte Hubert Horn aus dem niedersächsischen Bleckede geht davon aus, dass die Störche mit einer Farbpatrone beschossen wurden. Andere Experten vermuten, dass die Vögel in gefärbtem Wasser gelandet sein könnten.</blockquote>
<br />
<a href="http://magazine.web.de/de/themen/wissen/tiere/10226862-Zweiter-blauer-Storch-aufgetaucht.html" target="_blank">Quelle mit Foto</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ganze Flamingo-Gruppe im Zoo Helsinki vom Fuchs erlöscht]]></title>
			<link>http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5436</link>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:45:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.zoofreunde.net/showthread.php?tid=5436</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Fox kills flamingos at zoo<br />
Helsinki - An entire flock of flamingos at an island zoo in the Finnish capital of Helsinki was found mauled to death by a fox on Friday morning, zoo officials said.<br />
<br />
"All our flamingos have been chewed up by a wild beast during the night," Taru Vuori, an educator at the Korkeasaari zoo, located on an island off the coast of central Helsinki, told AFP.<br />
<br />
A wild fox jumped over the low fence of an outdoor pen to which the 16 pink birds had been shifted about a week ago, zoo curator Kirsi Pyynoenen-Oudman said.<br />
<br />
Wild predators have killed animals at Korkeasaari in the past, but the number of slaughtered birds made the fox's escapade unique, she said, adding the zoo would not be able to get new flamingos for the summer season. - AFP</blockquote>
<a href="http://www.iol.co.za/index.php?set_id=1&amp;click_id=31&amp;art_id=nw20100409104235866C615409" target="_blank">Quelle</a><br />
<br />
Schon wieder ein Zoo, der es auf der harte Weisse (16 tote Chileflamingos) gelernt hat, das man diese Vögel hinter mit E-Drahten gesichertem Zaun halten sollte (oder noch besser in eine Voliere).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Fox kills flamingos at zoo<br />
Helsinki - An entire flock of flamingos at an island zoo in the Finnish capital of Helsinki was found mauled to death by a fox on Friday morning, zoo officials said.<br />
<br />
"All our flamingos have been chewed up by a wild beast during the night," Taru Vuori, an educator at the Korkeasaari zoo, located on an island off the coast of central Helsinki, told AFP.<br />
<br />
A wild fox jumped over the low fence of an outdoor pen to which the 16 pink birds had been shifted about a week ago, zoo curator Kirsi Pyynoenen-Oudman said.<br />
<br />
Wild predators have killed animals at Korkeasaari in the past, but the number of slaughtered birds made the fox's escapade unique, she said, adding the zoo would not be able to get new flamingos for the summer season. - AFP</blockquote>
<a href="http://www.iol.co.za/index.php?set_id=1&amp;click_id=31&amp;art_id=nw20100409104235866C615409" target="_blank">Quelle</a><br />
<br />
Schon wieder ein Zoo, der es auf der harte Weisse (16 tote Chileflamingos) gelernt hat, das man diese Vögel hinter mit E-Drahten gesichertem Zaun halten sollte (oder noch besser in eine Voliere).]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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