Na, in Deutschland werden wir, nach den Gelsenkirchener Tieren, wohl auch noch ne BM-Nashorn-Welle aus Afrika erleben, immerhin bekommen zumindest Dortmund und Schwerin neue Tiere...
Hamburgerdeern schrieb:Der Al Ain Zoo hat fünf frische Breitmaulnashörner aus Südafrika erhalten.
Dort werden sie mit anderen Tieren auf einer vier Hektar Anlage leben.
Al Ain Zoo, Vereinte Arabische Emirate
Es sieht so aus dass mann jetzt auch sich bemuehen wird mit BM's zu zuechten.
Der Al Ain Zoo wird zu einer Erlebniszoo im Emiraten. Mann bringt nicht nur die Fauna des arabischen Halbinsels und Nord Afrika zu den Menschen, aber um sonst auch die Savannenlandschaften Afrikas. Es gibt uebrigens ein Bummel damit mann auf Safari durch die weitlauefige Gehegen fahren kann.
Daneben hat der Al Ain Zoo einige Jahren her sich auf Artenschutz gesetzt. Arabische Oryx, Saebelantilopen, Addax und jene von bedrohte Gazellenarten. Das Management hat schon 100 Arabische Oryx fuer ein Wiedereinbuergerungsprojekt im Sueden den Emiraten zuer Verfuegung gestellt und ist intensive mit an das Projekt beschaeftigt.
Den Zoohaltung hat sich auch bestens organisiert und ein moderne Veterinaerstation und Fuetterkuechen sind angebaut worden. Zuletzt gibt es auch eine Zuchtstation die nicht einsehbar ist und ein rechtes Naturreservat am Jabal Hafit.
Also es wird sich mal lohnen dieser Zoo sich selbst an zu sehen falls mann den Emiraten besuchen wuerdest!
Wie sind denn die Zuchtmöglichkeiten für das "Frischblut" in Gelsenkirchen - so weit ich weiß, gibt es doch keinerlei Laufstall, in dem man ein Muttertier mit Kind unterbringen könnte. Allerdings ist nicht aufzuschließen, daß eines der Importtiere an einen Zoo mit besseren Unterbringungsmöglichkeiten wie Dortmund oder Münster überstellt wird, jedenfalls dann, wenn der EEP-Koordinator bereit ist, gegen seinen Willen auf diesem Kontinent vorhandene Tiere in seine Überlegungen einzubeziehen.
Osnabrück bekommt auch noch eine Kuh aus Südafrika und Augsburg holt für die neue Anlage 2 Kühe von dort, die mit einem Europäischen Bullen verpaart werden.
Für ein Baby-Rhino wären die Pfahlabsperrungen im Gelsenkirchener Haus vielleicht etwas weit in der ersten Zeit, aber eine provisorische Absperrung problemlos möglich. Andererseits hat man aber dadurch der Arbeitssicherheit Genüge getan, da die Abstände einem Pfleger (wenn er nicht gerade 200 kg wiegt) den problemlosen Durchgang sichert. Die Innengehege in Dortmund sind m. W. ähnlich abgegrenzt...
Niedersachse schrieb:Osnabrück bekommt auch noch eine Kuh aus Südafrika und Augsburg holt für die neue Anlage 2 Kühe von dort, die mit einem Europäischen Bullen verpaart werden.
Ist schon bekannt auf welchen Termin die Suedafrikaner nach Osnabrueck bzw. nach Augsburg komen werden?
Wann soll das Nashornhaus in Augsburg angefertigt sein? Ist schon bekannt woher den Zuchtbullen herkommen sollte?
Bei Osnabrück zieht sich das wohl schon ein wenig hin. Zeitgleich mit dem Import soll eine junge Afrikanische Elefantenkuh aus Spanien kommen, um Transportkosten zu sparen.
Augsburg befindet sich im Bau. Haus müsste fast fertig sein.
Niedersachse schrieb:Bei Osnabrück zieht sich das wohl schon ein wenig hin. Zeitgleich mit dem Import soll eine junge Afrikanische Elefantenkuh aus Spanien kommen, um Transportkosten zu sparen.
Woher soll den Afrikanerkuh herkommen und wie alt ist Sie (was sind ihre Daten)?
Es soll sich dabei um Emi handeln, die am 14.08.2001 in Cabarceno geboren wurde und dort auch noch lebt.
Mutter ist Zambi, die seit 1983 in Wuppertal lebte, dann einen Pfleger attackierte, 1990 nach Augsburg kam, dort 1994 den Pfleger Kai Dobenecker (jetzt München?) attackierte und dann am 21.09.1994 nach Cabarceno kam.
Emi ist ihr drittes Kind.
Vater ist Chisco, der 2005 verstorb.
Deshalb gibt es eigentlich auch keinen züchterischen Grund sie aus der Gruppe zunehmen, vor allem weil es ne EEP-Empfehlung gibt, weibliche Tiere nur im Familienverband abzugeben.