24.11.2007, 19:15
War heute zum ersten Mal im LandPark Lauenbrück. Der kleine Park wurde 1969 als Wildpark gegründet und erst vor kurzem umbenannt. Da neben der Tierhaltung auch eine Landschaft aufgebaut baut und der Park sich jetzt auf Haustierrassen orientieren will.
Zum Park gehört auch noch das Landcafé.
Bis aufs Exmoor-Pony-Gehege sind alle Gehege sehr groß.
Die erste große umzäunte Wiese bewohnt eine gemischte Gruppe an unterschiedlichen Ziegen und Schafen.
Als größter Exot wird eine große Gruppe Japan-Sika-Hirsche gehalten auf einer großen Wiese gehalten.
Die Gruppe Tarpane, die aus polnischer Zucht stammen, scheinen regelmäßig zu züchten, zumindest waren einige kleine Tiere dabei.
Die größte Anlage liegt im benachbarten Waldgebiet. In diesem begehbaren Gehege lebt eine große Gruppe von Damhirschen mit allen möglichen Farbschlägen.
Parallel dazu verläuft das sehr naturbelassene Gehege für die wohl nur hier gezeigten Alaskan Malamutes, amerikanische Schlittenhunde. Das Rudel umfasste bestimmt 7 oder 8 Tiere.
Ein Streichelgehege mit Zwergziegen ist in diesem Bereich ebenfalls vorhanden.
Leider nur noch ein Tier von den Spanischen Rieseneseln lebt im Park. Venus wurde 1981 reinrassig in Katalonien geboren und kam, nachdem sie als Arbeitsesel gearbeitet hat, 1989 zur Zucht nach Lauenbrück. Zusammen mit dem ebenfalls aus Katalonien und inzwischen verstorbenen Adonis hatte sie zahlreiche Nachkommen, die alle verkauft worden sind. Sie lebt jetzt zusammen mit einem Hausesel und ist sehr zutraulich und lässt sich gern vom Besucher streicheln.
Aus 3 Tieren und einem Jungtier besteht die Aucherochsen-Herde. Das Weibchen wiech deutlich von den anderen in ihrem Aussehen ab. Die Männchen waren hell und sie mehr okker. Ist das normal?
Im Herdenbuch verzeichnet sind die White-Park-Rinder aus der Galloway-Familie. Zur Zeit ziehen diese gutmütigen Tiere 2 Kuhkälber auf.
Ein kleiner Teil deren Anlage wurde für einen Husumer Protestschwein-Eber abgetrennt. Mit ihm will man die Zucht dieser bedrohten Haustierrasse starten.
Das Gehege für die Exmoorponys ist das schlechteste im gesamten Park. Für 2 Tiere einfach zuklein.
In einem suffigen Bereich lebt ein große Gruppe Wollschweine.
Der LandPark besitzt noch eine großere Erweiterungsfläche. Hier solln Koppeln für bedrohte Haustierrassen entstehen. Im Wald soll noch ein Lehrpfahrt entstehen.
In der Mitte des Parks liegt eine Erhöhung von der man einen super Überblick über das gesamte Gelände hat.
Während die Ausgestaltung bei den Anlagen ein wenig zu kurz kommt, (die Anlagen sind jedoch alle absolut okay) ist die landschaftliche Gestaltung im Zentrum echt super.
Hier wurden 2 Komplexe errichtet, die jeweils als Mittelpunkt einen Teich haben.
Der erste Komplex umfasst einen Obstgarten, eine Sumpfbachquelle, ein Schmetterlinsbitop und einen Karpfenteich. Dazu gehört auch noch ein Haus, in dem Bienen, Wespen und Hummeln vorgestellt werden.
Der 2. Komplex nennt sich Naturgarten der Sinne. Hier finden sich Tast- & Riechbeete, ein Froschteich, eine Teichterrasse, ein Labyrinth in Form eines Baumes, eine Liegewiese und ein Fußfühlpfad.
Beide Komplexe sehr schön angelegt.
Dann gibt es noch ne kleine Hütte, die als Museum dient. Hier werden Tierpräperate ausgestellt. War leider geschlossen.
Meines Erachtens ein kleiner feiner Park. Auch mit interessanten Arten, die teilweise sogar sehr Besuchernah orientiert sind. Wie bspw. die Eselin, die sich sehr gerne streicheln ließ und jedesmal sofort ankam, wenn sich jemand ihr Gehege näherte.
Für die kleinen Besucher kann man sich einen Esel leihen, der sie durch den Park reitet.
Der Eintritt ist mit 5€ zwar nicht gering. Ich fands aber okay.
Bilder folgen später.
Zum Park gehört auch noch das Landcafé.
Bis aufs Exmoor-Pony-Gehege sind alle Gehege sehr groß.
Die erste große umzäunte Wiese bewohnt eine gemischte Gruppe an unterschiedlichen Ziegen und Schafen.
Als größter Exot wird eine große Gruppe Japan-Sika-Hirsche gehalten auf einer großen Wiese gehalten.
Die Gruppe Tarpane, die aus polnischer Zucht stammen, scheinen regelmäßig zu züchten, zumindest waren einige kleine Tiere dabei.
Die größte Anlage liegt im benachbarten Waldgebiet. In diesem begehbaren Gehege lebt eine große Gruppe von Damhirschen mit allen möglichen Farbschlägen.
Parallel dazu verläuft das sehr naturbelassene Gehege für die wohl nur hier gezeigten Alaskan Malamutes, amerikanische Schlittenhunde. Das Rudel umfasste bestimmt 7 oder 8 Tiere.
Ein Streichelgehege mit Zwergziegen ist in diesem Bereich ebenfalls vorhanden.
Leider nur noch ein Tier von den Spanischen Rieseneseln lebt im Park. Venus wurde 1981 reinrassig in Katalonien geboren und kam, nachdem sie als Arbeitsesel gearbeitet hat, 1989 zur Zucht nach Lauenbrück. Zusammen mit dem ebenfalls aus Katalonien und inzwischen verstorbenen Adonis hatte sie zahlreiche Nachkommen, die alle verkauft worden sind. Sie lebt jetzt zusammen mit einem Hausesel und ist sehr zutraulich und lässt sich gern vom Besucher streicheln.
Aus 3 Tieren und einem Jungtier besteht die Aucherochsen-Herde. Das Weibchen wiech deutlich von den anderen in ihrem Aussehen ab. Die Männchen waren hell und sie mehr okker. Ist das normal?
Im Herdenbuch verzeichnet sind die White-Park-Rinder aus der Galloway-Familie. Zur Zeit ziehen diese gutmütigen Tiere 2 Kuhkälber auf.
Ein kleiner Teil deren Anlage wurde für einen Husumer Protestschwein-Eber abgetrennt. Mit ihm will man die Zucht dieser bedrohten Haustierrasse starten.
Das Gehege für die Exmoorponys ist das schlechteste im gesamten Park. Für 2 Tiere einfach zuklein.
In einem suffigen Bereich lebt ein große Gruppe Wollschweine.
Der LandPark besitzt noch eine großere Erweiterungsfläche. Hier solln Koppeln für bedrohte Haustierrassen entstehen. Im Wald soll noch ein Lehrpfahrt entstehen.
In der Mitte des Parks liegt eine Erhöhung von der man einen super Überblick über das gesamte Gelände hat.
Während die Ausgestaltung bei den Anlagen ein wenig zu kurz kommt, (die Anlagen sind jedoch alle absolut okay) ist die landschaftliche Gestaltung im Zentrum echt super.
Hier wurden 2 Komplexe errichtet, die jeweils als Mittelpunkt einen Teich haben.
Der erste Komplex umfasst einen Obstgarten, eine Sumpfbachquelle, ein Schmetterlinsbitop und einen Karpfenteich. Dazu gehört auch noch ein Haus, in dem Bienen, Wespen und Hummeln vorgestellt werden.
Der 2. Komplex nennt sich Naturgarten der Sinne. Hier finden sich Tast- & Riechbeete, ein Froschteich, eine Teichterrasse, ein Labyrinth in Form eines Baumes, eine Liegewiese und ein Fußfühlpfad.
Beide Komplexe sehr schön angelegt.
Dann gibt es noch ne kleine Hütte, die als Museum dient. Hier werden Tierpräperate ausgestellt. War leider geschlossen.
Meines Erachtens ein kleiner feiner Park. Auch mit interessanten Arten, die teilweise sogar sehr Besuchernah orientiert sind. Wie bspw. die Eselin, die sich sehr gerne streicheln ließ und jedesmal sofort ankam, wenn sich jemand ihr Gehege näherte.
Für die kleinen Besucher kann man sich einen Esel leihen, der sie durch den Park reitet.
Der Eintritt ist mit 5€ zwar nicht gering. Ich fands aber okay.
Bilder folgen später.

![[Bild: parkplan.jpg]](http://i284.photobucket.com/albums/ll35/Lower_Sax/parkplan.jpg)
