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Ich würde schätzen (und meine mich auch ungefähr zu erinnern), dass ein Zaunelement etwa 2m hoch war. Daher halte ich 4m nicht für übertrieben.
Vielleicht kann uns Zoochitect nähere Erläuterungen zum Käfig geben: genaue Größe, Alter, bisherige Nutzungen, Ausbauphasen, Absperrmöglichkeiten...
Guten Morgen!
Freut mich, dass die Nachricht mit den Fossas so gut angenommen wird.
Der besagte Käfig dürfte in der Höhe tatsächlich eher an die 4 als an die 3 Meter Grenze kommen. Zwei Gitterelemente werden noch gegen Glasscheiben ausgetauscht und mit einem Vordach gegen die Spiegelung versehen. Man wird dann direkt an die Glasscheiben treten können, um die Tiere noch besser zu beobachten. Der Innenbereich wird sicherlich auch noch den Bedürfnissen der Tiere angepasst.
Geplant ist meines Wissens nach eine Junggesellengruppe mit 3 Tieren, was auch nachvollziehbar ist, da man erst weitergehende Erfahrung mit den Tieren sammeln möchte. Man hofft natürlich später in die Zucht einsteigen zu können. In sofern denke ich, dass es wohl auch für Duisburg angenehm ist, eine "Außenstelle" für ihren Zuchtstamm zu haben - so haben beide Zoos etwas davon...
Der Käfig wurde vor den Nasenbären als Ibisvoliere genutzt. Die Absperrmöglichkeiten sind mir nicht bekannt, sollten aber ausreichend vorhanden sein, da die Nasenbärengruppe auch schon mal größer war.
Hallo!
Ich habe mir das Fossa Gehege mal genauer betrachtet.
Findet ihr nicht das der Innenraum etwas klein wirkt?
Da stellt sich mir erstmal die Frage: Wie winterhart sind Fossas? Grade in den alten Käfigen in Duisburg müssen die Innengehege ja winzig gewesen sein, sprich die Tiere mussten bei jedem Wetter raus können.
Ich glaube nicht das sie wirklich Winterhart sind. Auf ihrer Insel wird es bestimmt keine Winter wie hier geben.
...was kein Kriterium ist! Zebras laufen in Afrika auch nur selten durch den Schnee. Zur konkreten Frage kann ich keine gesicherte Antwort liefern.
Der Tierpark Hamm (oder sollten ich schreiben: "fast alle Zoos und Tierparks"?) verfügt jedoch in der Tat über generell eher kleine Innengehege.
Vielleicht hilft in diesem Fall die Anmerkung, daß ich vor dem Bau der Käfige am Wirtschaftshof die Fossas in den alten Anlagen (ein Teil davon steht ja noch!) auch bei Winterbesuchen recht munter angetroffen habe, zum Teil sogar mit halbwüchsigen Jungtieren. Die fraglichen Unterbringungen erhalten ihr Hauptlicht von Osten, dürften also winters in den Abendstunden besonders warm sein, was den Tieren entgegenkommen könnte. Allerdings liegt das niederrheinische Duisburg in einer winterwärmeren Region als das westfälische Hamm, was angesichts der Grenzwertigkeit der Winterhärte solcher Tropentiere entscheidend sein kann.
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