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Normale Version: Zoo Sofia
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So, nach einer guten Woche Internetabstinenz wieder zurück mit vielen neuen Eindrücken und einem weißen Fleck weniger auf meiner Flusspferdhalterlandkarte. Da der Zoo Sofia nicht unbedingt um die Ecke liegt, bemühe ich mich um einen ausführlichen Bericht:

Der Zoo liegt ca. 10 km entfernt vom Stadtzentrum, es fahren einige Buslinien dorthin, was allerdings mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist, da die Zielanzeiger nur in Kyrillisch sind. Wir haben uns direkt über das Hotel ein Taxi bestellt (ca. 3 Euro), so war dann auch sichergestellt, dass der Fahrer wusste, wo wir hin möchten. Wir waren zeitig da, eine viertel Stunde vor Zooöffnung, um die Zeit möglichst gut auszunutzen. Damit waren wir dann auch erstmal die einzigen Besucher, insgesamt war der Zoo den ganzen Tag nicht sonderlich voll, obwohl abgesehen von einem halbstündigen Gewitter am Nachmittag gutes Wetter herrschte.

Der Zoo ist während der Sommerzeit von 09:00 bis 19:00, im Winter von 09:00 bis 17:00 geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Lewa, dieses entspricht in etwa einem Euro. Einen Zooführer gibt es nicht, nur ein kyrillischer Faltblatt mit einem Zooplan für 0,50 Lewa. Auf dem Zooplan waren Abbildungen der Tiere, so dass man auch als nicht der bulgarischen Sprache Mächtiger damit zurechtkommt. Die Beschilderung der Gehege war auch nur in kyrillischer Sprache, der Name des Tieres war allerdings immer mindestens in englisch oder lateinisch angegeben, die Schilder enthielten auch ein Bild des Tieres und einen Kartenausschnitt des Lebensraumes.

Der Zoo Sofia besteht seit 1888, 1984 erfolgte ein Umzug zum jetzigen Standort, so dass die Gehege alle relativ modern sind, zumindest was die Größe anbetrifft.

Jetzt aber los. Die viertelstündige Wartezeit bis zur Öffnung konnte man sich mit einem Blick auf einen Teich vertreiben, auf dem zwei Rosapelikane leben. Nach dem Betreten des Zoos kommt zuerst ein Gehege, welches der Besucher komplett umrunden kann. Hier setzt sich zuerst die Wasserfläche von vor dem Eingang fort, dann geht das Gehege in hügeliges Grasland über. Hier leben diverse Gänse, Hühner, Enten und Schildkröten, unter anderem Schwanengänse, Blässgänse, und Perlhühner. In einem extra abgezäunten Bereich mit kleinem Stall sind Ponys untergebracht.

Dann folgt eine Voliere, die mir persönlich recht gut gefallen hat. Es handelt sich um eine elipsenartige Grundfläche mit ca 30 Metern Länge und 10 Metern Breite. Die Voliere war an den Ecken hochgezogen, so dass sie ein interessanter Anblick ergibt. Die Höhe am tiefsten Punkt betrug ca. 8 – 10 Meter, an den Ecken ca. 13 bis 15 Meter. Bespannt ist die Voliere mit Maschendraht. Mittig sind an einer Betonwand u-förmige Betonteile pyramidenförmig aufgestapelt, so dass sich überdachte Aufenthaltsmöglichkeit für die Vögel ergibt. Der Boden besteht aus Naturmaterial und die Voliere war bepflanzt. Eine Seite der Voliere war mit Steinadlern besetzt, die andere mit Rabengeiern, Gänsegeiern und Schmutzgeiern in Gemeinschaftshaltung.

Dann folgte das Raubtierhaus, welches sicher eins der Prunkstücke des Zoos ist. Der Begriff Raubtierhaus ist eigentlich nicht ausreichend, denn dort sind auch die Fische und Reptilien des Zoos untergebracht. Gehen wir erst mal außen um das Haus herum. Die meisten Tiere werden in herkömmlichen Außenkäfigen gehalten, welche ins Haus integriert sind, ähnlich dem früheren Duisburger Raubtierhaus. Diese sind recht groß, haben Naturboden und die meisten auch ein Badebecken. Auch Einrichtung wie Baumstämme etc ist vorhanden. Zusätzlich gibt es drei angebaute Bereiche aus Maschendraht, die recht ansprechend eingerichtet sind mit Kletterästen etc für Amurtiger, Nasenbären und Goldschakal, das Schakalgehege ist auch bepflanzt. Dann gibt es noch zwei Freisichtanlagen, etwas kleiner als in Köln, aber Besucher und Tiere auf einer Höhe, die eine für Amurtiger, die andere für afrikanische Löwen. Hier ebenfalls Naturboden, Wassergraben, aber keine Schattenspender. Die Tiere hatten aber die Möglichkeit, sich ins Haus zurückzuziehen. Gehen wir jetzt mal rein: Das Haus hat innen in etwa die Form eines Ovals, wobei die geraden Stücke in Längsrichtung etwas eingezogen sind. In den beiden Halbkreisen an den Enden befindet sich jeweils ein Springbrunnen, der Weg im Haus ist leicht ansteigend. Von der Tür aus nach links gelangt man zuerst zum Aquarienteil, hier sind ca. 20 Becken mit einer Breite von etwa einem Meter in die Außenwand eingelassen, die Wand selber ist mit Marmor verkleidet, mach einen recht edlen Eindruck. Die Fischfreunde mögen mir verzeihen, dass ich die Fischarten nicht abgeschrieben habe. Dann folgen einige Raubtierkäfige, die zu den schon beschriebenen Freianlagen gehören, also von afrikanischem Löwen und Amurtigern bewohnt werden. Dann folgt ein größeres Aquarium mit Piranhas. Jetzt beginnt der Mittelteil des Hauses, hier sind wieder Käfige, die sich bis in den zweiten Halbkreis ziehen. Untergebracht sind hier Jaguar, Amurleopard, Leopard (einmal Panther) und Pumas. Diese Käfige sind alle mit Liegebrettern an den Wänden und tlw. mit Kletterstämmen und Stämmen zum Spielen ausgestattet. Dann folgt eine von zwei Anlagen mit Kunstfels (hält auch hier anscheinend langsam Einzug), in welcher Erdmännchen untergebracht sind. Dann beginnt die Reptilienabteilung, welche sich bis zum Ausgang zieht. In Terrarien, etwas größer als im Wuppertaler Zoo, sind untergebracht: Krokoldilwaran, Grüner Leguan, Bindenwaran, Dumerils Waran, Stirnlappenbasilisk, Kettennatter, Amurnatter Königspython, Gefleckter Python, Abgottschlange, Gelbe Anakonda, Tigerpython (davon 1 x Albino), Kornnattern, Steppenwaran, Vogelspinnen, Kubaboa, Honduras Milchschlange, Dreiecksnattern, Schönnattern, Malayische Scharnierschildkröte, Wasserdosenschildkröte, Grüne Kröte, Tokehs, Westliche Hakennasennatter, Stachelmäuse, Rennmäuse, Kaiserskorpione und in einem Terrarium waren Chinchillas untergebracht. Dann kam noch eine Erdmännchenanlage (ohne Kunstfels) und ein weiteres größeres Aquarium. In der Halle gab es dann noch drei fahrbare Vitrinen mit Hausmeerschweinchen und einer Chinesischen Weichschildkröte.

Auf der anderen Seite des um das Raubtierhaus herumführenden Besucherwegs waren vereinzelt noch Käfige aus Maschendraht angeordnet, hier waren unter anderem Haustauben, Fasane, Luchse, Präriehunde, eurasische Dachse, Hausfrettchen und Nutrias zu bewundern.

Dann folgte eine Reihe von Kleinraubtierkäfigen, in etwa so wie früher in Duisburg hinter dem Vogelhaus mit dahinter angeordneten Innenställen. Die Rückwände waren holzverkleidet, einige Käfige wiesen Naturboden und Bepflanzung auf, andere waren nur gefliest. Alle Tiere hatten die Möglichkeit, sich in die Innenställe zurückzuziehen. Hier sind Waschbär, Polarfuchs, Fleckenmusang, Rotfuchs, afrikanische Zibetkatze, Stachelschwein (Hystryx cristata), Ginsterkatzen, Kurzkopfgleitbeutler und Bengalkatzen untergebracht. Der letzte Käfig wird von europäischen Wölfen bewohnt, für die sich eine sehr große, bepflanzte Außenanlage anschließt.

Hierauf folgt die Zoogastronomie, welche aus einer improvisierten Bretterbude sowie Biertischen und Bänken besteht, teilweise überdacht. Die Aushänge sind nur kyrillisch, so dass es etwas schwierig ist, zu etwas zu kommen, so dass wir uns auf Getränke beschränkt haben. Auch die sich hier befindlichen Toiletten (die einzigen im Zoo) waren ähnlich abenteuerlich wie das Restaurant.

Nach diesen Abenteuern kommt man zur Vogelabteilung, die aus einem Haus (nicht begehbar) und diversen, daran angebauten Außenkäfigen besteht. Hier wurden unter anderem Raben, Pfauen, Aras, Weißstörche, Goldfasane, Uhus, Alexandersittiche, Königsfasane, Swinhoefasan, Waldohreulen, Edwardsfasan, Bartkauz, Gemeinen Fasanen, Habichtskauz, Hornraben, Schleiereule, Truthahngeier, Nördlicher Habicht, Felsensittiche und Wanderfalken gehalten.

Nun folgte die Bärenburg, ein riesiger Betonklotz mit ca. 10 Freisichtgehegen, die in etwa doppelt so groß wie die Kölner Bärenanlagen sind. Die Gehege hatten nur teilweise kleine Stellen Naturboden, alle hatten gefüllte Wassergräben und wenig Schattenplätze, die Bären hatten die Möglichkeit, sich in die nicht für Besucher zugänglichen Innenanlagen zurückzuziehen. Es werden asiatische und amerikanische Schwarzbären, europäische Braunbären und Grizzlybären gehalten. Alle Bären waren sehr aktiv, aber nicht stereotyp, teils im Wasser, teils spielend mit Baumstämmen etc. Die Aufgänge ins Innere der Bärenburg waren gesperrt. Bei den Grizzlys waren Patenschilder angebracht, die Tiere heißen Rony und Uran.

Dann gab es im Mittelteil des Zoos vier zu umrundende Gehegebereiche, größtenteils mit Gräben versehen, aber unverständlicherweise zusätzlich noch eingezäunt. Die Gehege sind alle ausreichend groß, größtenteils bepflanzt und mit Stallungen oder Unterständen versehen. Hier leben Wildschwein, Mähnenspringer, Benettkänguruh, Grantzebra, Halsbandpekari (2 mal), Trampeltier, Lama, Oryx, Addax, Gemse, Kafue Litschi, Mufflon, Damwild, Rothirsch, Europäisches Reh, Hausyak, Watussi, Bison, Mara und Emu.

Hier ist auch die Schmuddelecke des Zoos an einen Stall angebaut, zwei 2 x 2 Meter große Käfige, in einem ein Dachs, der die ganze Zeit gestört rumlief und im anderen Käfig neben den Geiern und bei den Vögeln die einzige Gemeinschaftshaltung mit Hausmeerschweinchen, Hauskaninchen, 1 x Weißgesichtsseidenaffe und 1 x Buschbaby (blind ?).

Dann kam der Hauptgrund der Reise, g, dass Dickhäuterhaus. Das Haus ist aus roten Ziegeln oder rot verklinkert und sieht optisch ansprechend aus. Drehen wir zuerst mal eine Runde um das Haus. Zuerst kommen zwei Gehege für Breitmaulnashörner, allerdings nur ein Tier namens Chico. Ein Gehege weißt Bäume als Schattenspender auf, in allen folgenden Gehegen sind nur metallene Sonnenschirme aufgestellt. Alle Gehege haben Naturboden, Absperrgräben und Badebecken. Am Nashorngehege war eine Stelle, wie sie in deutschen Zoos wohl nie vorkommen wird, denn die Besucher konnten stellenweise direkt bis an den Absperrgraben ohne Absperrung. Da wird einem ganz anders, wenn man da Kinder rumhampeln sieht.

Dann folgten zwei Anlagen für Indische Elefanten. Hier war meine alte Freundin Artaida aus dem Ruhr Zoo untergebracht, leider alleine, da ihre Gefährtin gestorben ist. Artaida machte keinen guten Eindruck, sie stand die meiste Zeit mit auf dem Boden hängendem Rüssel am Grabenrand. Die Füße waren wie früher stark eingerissen und nicht sehr gepflegt. Als der Pfleger sie ins Haus gerufen hat, ging sie ganz langsam dorthin. Die Unterbringung ist aber besser, als im Ruhrzoo, das Gehege ist viel größer und im Stall war sie beim Fressen auch deutlich aktiver. Mag sein, dass es ihr ein bissel warm war.

Dann folgte das Flusspferdgehege, welches zu meiner Enttäuschung leer war, die Hippos waren im Haus. Das Gehege der Dickies war recht groß, dass Wasserbecken allerdings nicht sehr groß.

Setzen wir unseren Rundgang im Haus fort, zuerst kamen zwei Elefantengehege, wovon eins mit einer Trennwand zum Besucherbereich abgetrennt war, evtl. für einen Bullen. Diese konnte beide Artaida nutzen, von ihrem Bett habe ich nichts gesehen, aber vielleicht war dieses hinter der Trennwand. Dann folgte das Badebecken der Flusspferde, welches auch für die Elefanten nutzbar ist, es hat ungefähr die doppelte Größe des Beckens im ehemaligen Ruhrzoo. Anschließend folgt der Innenstall der Flusspferde, die gleiche Größe wie das Badebecken. An der Stirnwand schließen sich die Nashornbereiche an, welche beide von Chico genutzt wurden. Alle Gehege sind mit einem Graben umgegeben, außer am Badebecken und dem Flusspferdgehege auch ein Zaun. Gegenüber des Badebeckens liegt die zweite Kunstfelsanlage, vermutlich nachträglich eingebaut, hier werden Nilkrokodile gehalten.

Bei den Dickhäutern waren zwei Pfleger anwesend, leider war aber eine Verständigung nicht möglich, ich hab mit Müh und Not die Namen der Flusspferde rausbekommen und mir die Tiere zeigen lassen. Es handelt sich um Norman, geboren im Zoo Warszawa, der so freundlich war, dass Becken zu verlassen und sich in voller Größe zu präsentieren und Tzura, die Tochter von Kipoko und Hippa, welche aus Zürich nach Sofia gekommen sind. Sie konnte ich leider nur auf den Stufen des Badebeckens liegend fotografieren. Hippa scheint in 2003 gestorben zu sein.

Jetzt folgten zwei rechteckige Affenhäuser, ähnlich dem Duisburger Affenhaus. Im ersten Haus leben Rhesusaffen, Grüne Meerkatzen, Monameerkatzen, Kattas, Bartaffen und Magots.

Im ersten Affenhaus wurden wir dann von einem kurzen Gewitter überrascht, zum Glück nur eine halben Stunde. Durch diese Zwangspause konnten wir nicht mehr ins zweite Affenhaus, da die Tierhäuser leider schon gegen 17:00 geschlossen wurden. Von außen waren dort zu sehen: Mantelpavian, Drill, Steppenpavian, evtl. innen noch andere Tiere.

Als letztes Haus folgte noch ein Raubtierhaus, welches nur von außen zu besichtigen war. Hier waren ein Amurtiger und ein noch nicht ausgewachsener Löwe untergebracht.

Im Zoo gibt es einige Spielplätze, zwei Fahrgeschäfte für kleinere Kinder und diverse Kioske. Leider wird das dort verkaufte Popcorn auch an die Tiere verfüttert (nicht erlaubt), manche Tiere waren darauf sehr fixiert, rascheln mit einer Tüte reichte zum Anlocken.

Im Zooplan ist noch eine graue Fläche, vielleicht ein Erweiterungsgelände.

Im großen und ganzen war der Zoo ok, viel Beton, ähnlich früher Münster, aber durchaus nicht so schlimm, wie ich mir osteuropäische Zoos vorgestellt habe. Einige Standardzootiere fehlen komplett wie Giraffen, Robben und Pinguine, der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Raubtierhaltung. Es lassen sich interessante Fotos machen, da im Hintergrund tlw. das Vitosagebirge liegt, zwar nur 2000 Meter hoch aber stellenweise noch schneebeckt.

Zu beachten ist, dass man für die Rückfahrt ggf. ein Taxi vorbestellen sollte, das Rufen vom Zoo aus war etwas schwierig, wir hatten das Glück, das uns ein freundlicher Bulgare mit in die Stadt genommen hat. Einer der wenigen deutschsprachigen, die wir getroffen haben, mit englisch kommt man aber gut zurecht, außer im Zoo, g…

Zwergziegen und Pferdeantilopen werden leider nicht mehr gehalten. Historische Gebäude gibt es leider auch nicht, da der Zoo ja erst seit 1984 an dieser Stelle besteht.

Sofia selber kann mit historischen Gebäuden dienen, die vom 6. Jahrhundert bis zur Neuzeit reichen, z. B. diverse Kirchen, Verwaltung und Moschee aus der osmanischen Besatzungszeit, dem KP Gebäude und dem Kulturpalast aus dem Kommunismus und auch einigen Neubauten. Viele Gebäude sind in gutem Zustand, so dass Sofia auch als Stadt sehenswert ist. Manches liegt allerdings auch noch im argen und manches schöne wird durch Neubauten oder die allgegenwärtigen Klimaanlagen verschandelt. Als Tourist fühlt man sich dort sicher, auch abends oder abseits der Innenstadt, eine Reise dorthin kann ich empfehlen. Während die Hotels preistechnisch unser Niveau haben, ist ansonsten alles noch billig, günstige Flüge gibt es z. B. bei germanwings.
Sehr interessanter Bericht über einen Zoo, der in Deutschland größtenteils unbekannt ist!
Du hast doch mit Sicherheit Fotos gemacht...
Kannst du vielleicht mal einige einstellen?
Vor allem Gehege- und Übersichtsbilder würden mich natürlich interessieren, aus persönlichem Interesse ganz besonders die Bärenburg und andere Raubtieranlagen!
Liebe Grüße,
Björn
Fotos hab ich, aber leider alles nur Dias, so knapp 400, g...

Werde mal von meiner Schwester ne CD besorgen, die hat digital fotografiert...
Auf besonderen Wunsch eines Users hier mal ein paar Bilder der Löwen im Zoo Sofia...

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Danke fürs BildSmile
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Teil 2
Ja nochma vielen Dank.
Die Innenanlagen sehn ja ganz okay aus und die Außenanlage hat was Smile

Der Ursrung weshab ich fragte ist dieses Bild.
Auf deinen Bildern sieht er ja nch ein bissen besser aus, zumindestes was ma erkennen kann.
Die Perspektive fälscht ziemlich auf dem Bild, da sieht der Käfig ja so aus, als wäre er nur zwei Meter tief... war aber deutlich mehr...
Aber war nicht schlecht die Frage, so bin ich doch wenigstens dran erinnert, daß ich eh noch mal Bilder einstellen wollte, g...

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Eingang

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Zooplan

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Wassergeflügel

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Hausyak

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Halsbandpekari
Sehr konsequent, das Fotografieren verboten Schild zu fotografieren lach

Wie viele Löwen werden denn aktuell gehalten?
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